In Pornos wird Sex leider zum größten Teil total unrealistisch dargestellt – deshalb solltet ihr euch lieber nicht davon inspirieren lassen. Diese Stellungen zum Beispiel sorgen abseits der Kamera eher für Schmerzen als für lustvolle Momente. Frauen kommen immer und auf der Stelle (vaginal) zum Orgasmus, Männer können stundenlang und bekommen immer einen hoch – und noch dazu haben alle Sex in den ungewöhnlichsten Stellungen. Dabei machen es die Darsteller in diesen Stellungen nicht etwa, weil es super lustvoll und befriedigend ist, sondern hauptsächlich, damit die Kamera besonders gute und „einsichtige“ Aufnahmen machen kann. Was also im Porno besonders heiß aussieht, ist es im echten Leben gar nicht – oder kann sogar schmerzhaft sein. Pornodarsteller verraten, welche Stellungen im echten Leben lieber nicht nachgemacht werden sollen:

1. Doggy-Style mit angewinkeltem Bein

In dieser Position ist es erstens verdammt anstrengend, das Bein hochzuheben oder anzuwinkeln und zweitens kann die Penetration durch den Penis wirklich schmerzhaft sein – denn in dieser Stellung stößt er leicht an den Gebärmutterhals.

2. Direkter Übergang von anal zu vaginal

In Pornos durchaus üblich, ist der direkte Übergang von Analsex zu vaginaler Penetration ein NO-GO. Denn so können Fäkalbakterien in die Scheidenflora gelangen, die dort nichts zu suchen haben und die empfindliche Bakterienzusammensetzung in der Vagina durcheinander bringen. In einigen Fällen kann das zu einer Vaginose führen.

3. Stöße aus der Distanz

Damit es für die Kamera besser aussieht, dringt der Mann in die Frau in Pornos nie eng an sie gepresst ein, sondern meist mit harten Stößen aus einer gewissen Distanz. In der Realität kann das schmerzhaft ausgehen, verfehlt der Mann mal das „Ziel“.