Spätestens seit 50 Shades of Grey haben wir alle ein bisschen Anastasia Steel in uns entdeckt. Und dafür brauchen wir uns auch gar nicht zu schämen. Denn fast jeder hat versteckte Fetische oder macht Dinge im Bett, von denen man annimmt, sie wären „speziell“. Stattdessen sollten wir viel offener über unsere Vorlieben sprechen. Diese 4 Sex-Fetische sind nämlich weiter verbreitet, als du denkst:

Exhibitionismus

Warum sollte man sich zurückhalten, wenn man es genießt zu zeigen, was man so drauf hat. Na gut, ok, ganz so übertrieben meinen wir das jetzt auch nicht. Denn zu einer exhibitionistischen Veranlagung zählt zum Beispiel auch Sex im Freien, wo man jederzeit leicht erwischt werden könnte oder sich und seinen Partner einfach mal im Bett zu filmen.

Dominieren

Es gibt viele Menschen – egal ob Mann oder Frau – die es genießen im Bett endlich mal jegliche Verantwortung und Kontrolle abzugeben und gesagt zu bekommen, was sie zu tun haben. Und das ist absolut nichts Verwerfliches. Nur, weil du im Bett gerne Anweisungen bekommst und dominiert wirst, heißt das nicht, dass du schwach bis. Wenn es dir dabei hilft, einen Orgasmus zu bekommen und dir gut tut, then go for it!

Swingen

Auch Swingen ist weiter verbreitet, als du denkst. Es gibt viele Paare, die den Reiz, ihren Partner zu teilen oder einfach mal anderen beim Sex zuzuschauen genießen und so ihr eigenes Sexleben wieder in Schwung bringen. Und das Gute daran: Man betrügt sich nicht, denn der Partner ist ja auch dabei und man einigt sich gemeinsam darauf, Sex mit anderen zu haben.

Bondage

Wie gesagt, spätestens seit 50 Shades of Grey wissen wir, dass Fesselspielchen und Handschellen in mehr Schlafzimmern zum Einsatz kommen, als man dachte. Das Gefühl, dem Partner sexuell völlig ausgeliefert, turnt viele an und kann das Liebesleben richtig spannend machen.