Pipi gehen

Während des Geschlechtsverkehrs können Keime in die Harnröhrer gelangen, die im schlimmsten Fall eine Blasentzündung auslösen. Wer gleich danach Wasser lässt, kann diese bösartigen Keime ganz einfach die Toilette hinunterspülen.

Einen Spülgang einlegen

Beim Sex tauschen wir allerhand Flüssigkeiten – aber auch Bakterien – aus. Um die Gefahr einer bakteriellen Infektion einzudämmen, tun wir gut daran, unseren (äußeren) Intimbereich nach dem Akt mit lauwarmem Wasser auszuwaschen.

Baumwollunterwäsche tragen

Harnwegsinfekte und andere durch Bakterien verursachte Infektionen lassen sich zusätzlich durch das Tragen von Baumwollunterwäsche vorbeugen. Diese erlauben – im Vergleich zu eng anliegenden Synthetik-Dessous – genügend Luftzirkulation „da unten“ und verhindern damit, dass sich schädliche Bakterien vermehren können.

Wasser trinken

Es heißt nicht umsonst Bettsport: Ähnlich wie nach dem Training sollten wir unserem Körper auch nach dem Sex ausreichend Wasser zuführen. Ganz besonders dann, wenn sich Mund und/oder Vagina während des Aktes trocken angefühlt haben sollten.

Kuscheln und Schmusen

Studien haben gezeigt, dass Paare, die sich nach dem Coitus noch eine ausgedehnte Kuschelrunde gönnen, den Sex im Nachhinein als noch lustvoller bewerten. Das liegt am sogenannten „Orgasmus-Hormon“ Oxytocin, das der Körper nach dem Sex ausschüttet.