Fehler 1: Einfach drauf los waschen

Nicht so schnell! Bevor du unter die Dusche springst, solltest du deine Haare vorbereiten. Schönen Glanz schaffst du, indem du deine Mähne vor dem Waschen durchbürstest. Entwirrst du sie erst danach, zerstörst du die Haarstruktur leichter – und die Schuppenschicht wird wieder aufgeraut.

Verteile dann großzügig Haaröl in die Spitzen und Längen und lass es vor dem Waschen ein paar Minuten einziehen.

Fehler 2: Zuerst Shampoo, dann Conditioner

Schon mal von Reverse Washing gehört? Dabei drehen wir den Spieß einfach um – zuerst wird Conditioner aufgetragen, dann erst Shampoo. Das beschwert die Haare nicht – und lässt sie trotzdem weniger „frizzelig“ aussehen. Haarspülungen beschweren nämlich unsere Mähne oft unnötig. Vor dem Shampoo angewendet entfalten sie ihre Wirkung – und lassen sich superleicht auswaschen.

Fehler 3: Großzügig Shampoo einmassieren

Genau genommen müssten wir eigentlich meistens nur den Ansatz waschen. Trotzdem massieren wir eine handflächengroße Menge Shampoo in die Längen und Spitzen. Schluss damit! Ein walnussgroßer Klecks reicht völlig, um den Haaransatz damit zu waschen. Die Mähne wirkt danach viel glänzender und weniger trocken und ausgelaugt.

Fehler 4: Mit heißem Wasser auswaschen

Heißes Wasser tut unseren Haaren leider gar nicht gut! Es nimmt ihnen Glanz, macht sie spröde und trocken und Locken raubt es die Sprungkraft. Shampoo also lieber mit lauwarmem Wasser auswaschen. Wer eine Extraportion Glanz benötigt, traut sich zum Schluss unter den kalten Wasserstrahl – ihr werdet den Unterschied merken!

Fehler 5: Die Haarkur zu lange einwirken lassen

Gut gemeint – doch leider schlecht für die Haare. Eine normale Haarkur sollte nie über Nacht einwirken, denn das schadet der Haarstruktur und statt Feuchtigkeit winkt Pumuckl-Effekt. Lieber über Nacht eine Öl-Kur einwirken lassen, das pflegt zusätzlich die Kopfhaut.

 

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