Über die weiblichen Geschlechtsteile werden mitunter unglaublich viele Lügen erzählt. Wir decken sieben Mythen auf – mit einem Augenzwinkern, versteht sich.

Sex-Mythos Nr.1: Der G-Punkt existiert nicht

Doch liebe Männer, das tut er. Und das ist sogar wissenschaftlich bewiesen. Wer suchet, der findet!

Bullshit Nr. 2: Viel Sex leiert die Vagina aus

Der Mythos, dass zu viel Sex die Vagina ausleiert, ist ein reines Schauermärchen. Im Gegenteil: Es hat sogar Vorteile häufig Sex zu haben, es wirkt sich nämlich positiv auf das Immunsystem aus.

Irrtum Nr. 3: Kopfweh ist die beste Ausrede für Sex

In Wahrheit wirkt ein Orgasmus besser gegen Kopfschmerzen, als jegliche Tablette. Die Glückshormone, die das Gehirn beim Sex ausschüttet, sind wie ein natürliches Morphin für den Körper.

Mythos Nr. 4: Der G-Punkt ist der ultimative Lusthotspot

Irrtum! Der A-Punkt sorgt sogar für noch intensivere und länger anhaltende Orgasmen. Dieser ominöse Bereich unserer Ladyparts befindet sich etwa zwischen G-Punkt und Gebärmutterhals. Es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass Frauen bei Stimulation des A-Punkts mit multiplen Orgasmen reagieren.

Unwahrheit Nr. 5: Sex nach einer Geburt ist nur mehr der halbe Spaß

Tatsächlich zieht sich die Vaginalmuskulatur nach einer Geburt wieder zusammen. Die Horrorgeschichten, dass Mann und Frau weniger intensiven Sex nach einer Geburt haben, sind also vollkommen unwahr.

Irrtum Nr. 6: Manche Frauen kommen eben nicht zum Orgasmus

Es ist wahr, dass das weibliche Geschlecht in manchen Dingen etwas anders tickt, als das männliche! Fakt ist aber, dass man sich die Fähigkeit zum Orgasmus antrainieren kann. Beckenbodentraining, spezielle Sportarten (z.B.: „Perfect Sex“-Yoga) und Masturbation können dir helfen, dich sexuell weiterzuentwickeln.

Bullshit Nr. 7: Nein, Vaginas haben keine Zähne!

Der antike Mythos der „vagina dentata“ hat sich über die Jahrzehnte verbreitet, ist jedoch (Gott sei Dank) totaler Blödsinn. Dieses Schauermärchen von Frauen mit bezahnten Vaginas, wurde verbreitet um den Männern Angst einzujagen und um Vergewaltigungen zu vermeiden.