Der ZUNGENbrecher Cunnilingus ist genau so kompliziert wie das Wort an sich. Jede Frau mag andere Bewegungen, eine andere Geschwindigkeit und andere Stellen. Allerdings trauen wir uns zu behaupten, dass es einige Techniken gibt, die Down Under fast immer fehl am Platz sind. Deshalb widmen wir diese 8 Punkte allen Herren der Schöpfung – als kleine Anleitung what not to do, quasi.

8 No-Gos der oralen Verwöhnung

1. Auf und ab zu schlecken, als würde man versuchen zu verhindern, dass etwas ausläuft. Jungs: Wir Ladies sind zwar nicht ganz dicht, in diesem Fall dann aber doch.

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2. Die Zunge mit voller Wucht und ohne Vorwarnung in die Vagina zu befördern. Da gehört sie in diesem Fall nicht unbedingt hin – zumindest nicht gleich. Wenn, dann erst nach einer gebührenden Einleitung.

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3. Die Klitoris zu attackieren, als hätte sie euch etwas Schreckliches angetan. Sie ist nicht der Feind, sie ist der Freund.

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4. Uns dabei in die Augen zu schauen. Es gibt sicher Damen, denen das gefällt – aber dann werden sie es auch sagen oder euch mit Bewegungen darauf aufmerksam machen. Die meisten Frauen stehen aber eher darauf, sich unbeobachtet vollkommen entspannen zu können.

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5. Nicht zu fragen, was wir mögen – und einfach drauflos zu schlecken.

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6. Aufzuhören, wenn wir gerade sagen „Nicht aufhören, jetzt nicht aufhören“. Ja, das mag vielleicht ein bisschen irritierend sein und euch aus dem Konzept bringen, bedeutet aber meist, dass wir knapp davor sind zu kommen – und dass ihr jetzt bitte NICHT AUFHÖREN SOLLT.

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7. Alles genauestens zu bearbeiten, aber die Klitoris zu vernachlässigen. Beim Cunnilingus ist sie aber der Mittelpunkt des Geschehens und verdient die ungeteilte Aufmerksamkeit.

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8. Unsere Bewegungen nicht zu verstehen. Ein vor Lust zuckendes oder kreisendes Becken = Gut. Bewegungen weg vom Mund = Eher schlecht.

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