Kaffee-Junkies dürfen aufatmen: Ergebnisse einer aktuellen Studie deuten nämlich darauf hin, dass moderate Mengen an Kaffee nicht nur unbedenklich, sondern sogar gesund sein könnten.

Drei bis fünf Tassen pro Tag stellen demnach – auch langfristig – keine gesundheitliche Problematik dar. Ganz im Gegenteil. Die Erkenntnisse einer im Magazin „Bloomberg“ vorgestellten Untersuchung legen nahe, dass Kaffee das Risiko an Diabetes Typ 2, Herzleiden und Parkinson zu erkranken, verringern könnte. In dem Artikel wird „moderatem Kaffee-Konsum“ ein gesundheitsförderndes Potenzial zugeschrieben und sollte daher „in die tägliche Nahrungsroutine aufgenommen werden“.

„Ich will nicht andeuten, dass Kaffee Krebs heilen kann – das sagt keiner. Aber es gibt keinen Beweis dafür, dass es einen Risikofaktor darstellt“, wird die Studienleiterin in dem Artikel zitiert.

Und jetzt kommt das große „Aber“: Milchkaffee und alle anderen, süßen, siruplastigen Variationen des Heißgetränks sind von der Gesundheits-Debatte ausgeschlossen.

Zucker, Süßstoff, Schlagobers und Milch machen Kaffee nämlich nicht nur zum kalorienreichen, sondern auch zum ungesunden Drink.