Kaum zu glauben, aber wenn es um manche Manager und Filmproduzenten ginge, wären Sarah Jessica Parker, Meryl Streep und Co. nicht gemacht für das glitzernde Hollywood. Warum? Zu dick, zu hässlich, zu unsexy. Eigentlich wollen wir gar nicht die große beschämende Bandbreite aufzählen, was an diesen Stars angeblich nicht passend für die Branche war. Eher wollen wir hervorheben, dass sie sich Gott sei Dank nicht von den Bodyshaming-Kommentaren unterkriegen haben lassen und heute erfolgreicher denn je sind. Wir sagen: Gut so!


Chrissy Teigen:  Hätte Chrissy Teigen auf ihren ersten Arbeitgeber gehört, wäre sie nicht da, wo sie heute ist: ein gefragtes Model und erfolgreiche Buchautorin. Als sie nämlich zu einem Shooting zu der Modemarke "Forever 21" kam, meinten diese, dass das Model zu dick sei und schickte sie wieder nachhause. Heute kehrt sie der Modemarke den Rücken und zieht ihr Ding durch. Da kann man nur sagen: Glück für uns, Pech für die Modemarke. 

Kat Dennings:  Sie spielt die selbstbewusste und taffe "Max Black" in "2 Broke Girls". Im echten Leben musste sie bei manchen Sätzen wohl schwer schlucken. Denn bevor sie ihren Durchbruch schaffte, sagte man ihr, dass sie es nur in Hollywood schaffen würde, wenn sie abnimmt, die Zähne richtet und für eine gebräuntere Haut sorgen würde. Welch ein "Wunder", dass sie es auch ohne den Ratschlägen bis ganz nach oben geschafft hat und von ihren Fans genauso geliebt wird, wie sie tatsächlich ist. 

Kesha:  Bei Kesha hatte der Rat von ihren Managern sogar schlimme Folgen. Als ihr nahegelegt wurde, sie solle für ihre Karriere abnehmen, stürzte sie in eine tiefe Essstörung. Bis heute hat sie sich nicht vollkommen davon erholt und hat immer wieder mit dem Jojo-Effekt zu kämpfen. Man kann nur hoffen, dass sich die erfolgreiche Sängerin bald davon erholt und dass das Body Shaming endlich ein Ende nimmt!

Lea Michele:  Lea Michele traf es besonders hart. Im zarten Alter von 13 Jahren wurde ihr von ihrem Manager empfohlen, eine Nasen-OP zu machen. Ansonsten würde sie es nicht in Hollywood schaffen. Über so eine Empfehlung in diesem Alter kann man nur ungläubig den Kopf schütteln. Gott sein Dank bleibt sich der Glee-Star bis heute treu und ging dieser Empfehlung bis heute nicht nach. Stattdessen wurde sie eine erfolgreiche Sängerin und Schauspielerin. 

Reese Witherspoon: Kaum zu glauben, aber auch Reese Witherspoon wurde anfangs nicht mit offenen Armen in Hollywood empfangen. In einem Interview gegenüber der Daily Mail erzählte sie: "Wie ich das erste Mal nach LA kam, war alles was ich zu hören bekam: ´Nein, nicht richtig- nicht groß genug, nicht hübsch genug, nicht klug genug.´" Dennoch überzeugte Reese die Produzenten und schaffte mit "Natürlich Blond" ihren Durchbruch. 

Sarah Jessica Parker: Sie wurde mit der Serie "Sex and the city" weltberühmt und ist bekannt als die Stilikone Hollywoods. Doch auch sie musste sich ktitische Äußerungen über ihr Aussehen anhören. Kaum zu glauben, aber Sarah Jessica Parker wurde 2008 von einem amerikanischen Magazin als "unsexiest woman alive" gekürt. Gott sei Dank hat sie sich davon nicht unterkriegen lassen und steht zu sich, egal was andere sagen. Und genau dafür lieben sie ihre Fans heiß.

Winona Ryder:  Unglaublich aber wahr: Winona Ryder wurde in ihren Anfangsjahren nahegelegt, sich einen anderen Job zu suchen, weil sie nicht schön genug sei, um dem Publikum vor Augen zu treten. Der Rest ist Geschichte, die Gott sei Dank ein gutes Ende hatte. Winona ließ sich von ihrem Traum nicht abbringen und kann auf eine unglaubliche Karriere zurückblicken, die zum Glück so schnell nicht ihr Ende findet. 

Meryl Streep: Selbst bei Ikonen wie Meryl Streep lief es am Anfang alles andere als rund. Beim Casting für "King Kong"1976 sagte der Regisseur angeblich sogar zu seinem Sohn auf Italienisch: "Warum bringst du mir dieses hässliche Ding?" Da bleibt uns ehrlich gesagt der Mund offen. Doch was macht Meryl? Die antwortete in perfekten Italienisch: " Tut mir leid, dass ich nicht hübsch genug für "King Kong" bin." Das ist die Girlpower, die wir hören wollen, liebe Meryl!