Alles was ihr dazu braucht ist ein Schopf Kunst- oder Echt- Haar (das kann man im Internet bestellen oder einfach beim Friseur abholen) und ein paar Mini- Haargummis (BIPA oder DM).

Und so geht’s:

1. Den Kunsthaarschopf einfach in Strähnen mit gewünschter Dichte unterteilen. Hier gilt: Weniger ist mehr – dann sieht das Ergebnis gleich viel natürlicher aus.

2. Die eigene Haarsträhne auf die Extension-Strähne legen und wie bei normalen Zöpfchen die drei Haarstränge miteinander verflechten.

3. Das geflochtene Zöpfchen bei etwa 2,5cm mit den kleinen Gummis fest abbinden, et voilá! Je fester der Zopf geflochten ist, desto besser hält die Verlängerung.

4. Nach etwa 5 Wochen sollten die Extensions entfernt werden – und auch das geht ganz einfach – mit etwas Olivenöl einreiben und vorsichtig öffnen.

Die Vorteile dieser DIY- Methode sind, dass man sich störende Clips und Kleber erspart – diese Verbindungsstellen können die Haare abbrechen und die Kopfhaut reizen. Außerdem kannst du mit der eingeflochtenen Haarverlängerung selbst entscheiden, wie viele Strähnen du verwenden willst, wo sie platziert werden sollen und wann du sie wieder loswerden möchtest.

Und auch Frauen mit feinem Haar können mit dieser Methode ganz einfach ein bisschen Volumen in die Mähne schummeln.

Echthaar- Strähnen könnt ihr euch zum Beispiel hier bestellen, oder bei Friseur-Salons, die Haarverlängerungen anbieten abholen.

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