miss überflügelt derstandard.at auf Facebook

Neues Kapitel in der digitalen Erfolgsgeschichte der miss: Die junge Frauenmarke überholt das größte Newsportal Österreichs auf Facebook und zählt bereits über 222.000 Fans.

miss Führungsteam: Monika Affenzeller (Chefredakteurin) und Jochen Hahn (Brand Manager)
  • Bild: (c) Linda Dziacek
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Homepage17.11.2015 | 11:18 Red.(miss)

Die Story der miss liest sich wie ein digitales Märchen: Zu Frühlingsbeginn 2014, am 21. März, erblickte miss.at das digitale Licht der Welt. Nur 19 Monate später zählte miss.at im Oktober laut ÖWA über 4,1 Millionen Visits. miss.at ist damit das mit großem Abstand zugriffsstärkste Frauenportal in Österreich und kann auf Facebook mit sagenhaften Wachstumsraten glänzen.

Dieses Wachstum mündete vergangenen Montag in einem neuen Milestone digitaler Entwicklung: miss überholte derstandard.at bei der Anzahl an Facebook-Fans und erreicht mittlerweile über 222.000 Menschen – Frauenanteil 97% – über diesen Social Media Kanal. Chefredakteurin Monika Affenzeller zeigt sich begeistert: "Als wir das Projekt miss vor knapp zwei Jahren neu gedacht und Social Media als Zentrum des redaktionellen Markendenkens etabliert haben, wollten wir innerhalb von drei Jahren das zugriffsstärkste Frauenportal in Österreich werden. Nun sind wir das schon seit geraumer Zeit und der Abstand zur Konkurrenz wird immer größer. Dass wir nun aber auch derstandard.at, die heimische Legende des Internet, auf Facebook in so kurzer Zeit überholen konnten, macht uns so richtig stolz."

Die Fananzahl alleine ist aber nur eine Messgröße erfolgreicher Social Media-Arbeit. Portalmanagerin Elisabeth Mittendorfer erklärt den eigentlichen Turbo für die digitale Erfolgsgeschichte der miss: "In unserer jungen Redaktion schreibt die Zielgruppe für die Zielgruppe. Wir wissen ganz genau, was die Userinnen auf Facebook lesen wollen. Dadurch erzielen wir Fan-Engagement-Raten, die keine andere Frauenmarke im deutschsprachigen Raum auch nur annähernd vorweisen kann. Wir erreichen unsere Fans nicht nur täglich mit Sichtkontakten, sondern im Schnitt klickt jeder miss Facebook-Fan knapp einmal pro Tag auf ein Posting. In Summe generieren wir so 90% unserer Zugriffe via Facebook. Das sind Werte, die nicht einmal Buzzfeed vorweisen kann."

STYRIA ermöglicht Change

Die noch vor zwei Jahren als reine Printmarke etablierte miss hat somit binnen kurzer Zeit eine strukturelle 180-Grad-Wendung vollzogen und das Digitalgeschäft ins Zentrum gestellt. Brand Manager Jochen Hahn dazu: "Medienmarken müssen sich der Realität stellen. Das Mediennutzungsverhalten der jungen Zielgruppe hat sich dramatisch verändert. Social Media ist der dominierende Newshub, das Smartphone das entscheidende Device im Leben junger Menschen. Dieser Entwicklung Rechnung tragend haben wir im Februar mit der missAPP ein Tool entwickelt, das die User nicht nur in einem Markenuniversum bindet, sondern auch Anzeigenumsatzrückgänge im Printmagazin überkompensiert. Und nicht nur das: Die digitale Story befeuert das Printprodukt, denn das missMAGAZIN erreicht heute so viele Leserinnen und Abonnentinnen wie schon lange nicht mehr. Die STYRIA hat uns für diesen Weg alle Freiheiten ausgesprochen. Wir haben innerhalb der vergangenen 18 Monate die komplette miss-Unit wie ein Startup strukturiert und alle alten, überholten Zwänge von Bord geworfen. Das Ergebnis hat sechs Großbuchstaben, ein Rufzeichen und nennt sich: CHANGE!"

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