Fettnäpfchen: Diese 6 Dinge solltest du niemals auf einer Hochzeit tragen

Du bist auf eine Hochzeit eingeladen, aber hast absolut keine Ahnung, was du anziehen sollst? Wir verraten dir, welche sechs Teile du jedenfalls im Schrank lassen solltest.

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Fashion29.08.2017 | 15:22 Red(miss)

Eine gute Freundin heiratet, die Vorfreude ist groß. Da muss natürlich das Outfit stimmen. Einige Dinge sollte man jedoch unbedingt vermeiden...

6 Dinge, die du auf Hochzeiten nicht tragen solltest

1. Ein neues Paar High Heels

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Du hast dir für den großen Tag extra ein neues Paar Schuhe gegönnt und planst, diese nun zum ersten Mal zu tragen? Überleg dir das lieber nochmal. Denn bei neuen Schuhen weiß man nie, ob sie superbequem sind oder doch binnen kürzester Zeit fiese Druckstellen, Blasen oder (blutige) Schmerzen verursachen. Das gilt natürlich ganz besonders für High Heels, in denen man selten einen ganzen Tag aushält - auch wenn sie noch so "bequem" sind. Daher gilt: Wenn du hohe Schuhe tragen willst, dann nimm dir unbedingt ein Paar flache mit, von denen du weißt, dass sie dich im Notfall retten können. Du kannst uns glauben: Jede Braut mag lieber Gäste, die die glamourösen Glitzerheels gegen Sneakers getauscht haben und so die die Tanzfläche rocken, als gehemmt am Platz zu sitzen, weil die Füße weh tun.

2. Skinny Jeans

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Auf Hochzeiten wird ständig gegessen und getrunken, getanzt und geschwitzt. Da möchte man sich nicht wie eingenäht und eingequetscht fühlen. Viel besser sind luftige Kleider, die dem Bauch viel Spielraum lassen, zu wachsen. Ansonsten sehr zu empfehlen: Weite Culottes und Midiröcke.

3. Zu kurze Kleider

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Siehe Punkt 2: Zu kurze Kleider sind unbequem und man muss sie ständig in Form zupfen. Ausgelassen tanzen funktioniert nicht, selbst beim Sitzen rutscht der Rock hoch. Bis zu den Knien sollte der Rock schon reichen. 

4. Alles, was nicht dem Dresscode entspricht

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Sollte auf der Einladung kein Dresscode angegeben sein, ist es immer ratsam, nochmal bei der Braut nachzufragen, was sie sich wünsch, wie ihre Gäste gekleidet sind oder ob die Feier unter einem Motto steht.

5. Schwarz oder weiß

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Diese uralte Regel gilt immer noch - Schwarz gehört als Zeichen der Trauer auf Begräbnisse und Weiß ist der Braut vorbehalten.

6. Geräuschvoller Schmuck

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In der Kirche herrscht andächtiges Schweigen, nur das Brautpaar schwört sich ewige Liebe. Du willst ein Taschentuch holen und dabei klingelt dein Armschmuck wie eine Feuerwehrsirene? Das ist unangenehm und muss nicht sein - besser zu Statementohrringen oder Stoff-Chokern greifen.

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