Drunk in Love: So wirkt sich Alkohol auf unser Verhalten im Bett aus

Der gute Alkohol - Fluch und Segen zugleich. So können ein paar Drinks auch den Sex spannender und spaßiger, sowie komplizierter bis hin zu vollkommen unnötig machen...

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Singlespk(miss)

Betrunkener Sex kann unglaublich spannend und witzig sein, allerdings auch ziemlich in die Hose gehen - ganz abhängig davon, wie viel wir trinken. Deshalb haben wir beschlossen, uns mit den verschiedenen Stadien von besoffenem Spaß zwischen den Laken auseinanderzusetzen. Prost!

1) 1-2 Drinks: Hier merken die meisten von uns wohl noch keinen gravierenden Unterschied, außer vielleicht, dass wir eine leichte Welle der Euphorie verspüren und unsere Hemmungen langsam aber doch über Bord werfen. Den ganz Empfindlichen kann so ein Gläschen allerdings auch schon ziemlich zu Kopfe steigen und die Abenteuerlust befeuern - á la "Lass uns mal diese Stellung ausprobieren...".

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2) 3-4 Drinks: Wir merken schon, dass wir mutiger werden und uns schon beim Schmusen fühlen, wie die Könige der Welt. Unser Selbstbewusstsein hat einen eindeutigen Kick bekommen und wir finden uns plötzlich unglaublich scharf und wollen ihn mit unseren Verführungskünsten um den Verstand bringen. Spontaner Stellungswechsel, leidenschaftliches Herumwälzen und übertriebenes Selbstbewusstsein stehen am Programm.

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3) 4-5 Drinks: Hysterisches Gekicher, Stolpern und unkoordinierte Bewegungen haben "Sexy" abgelöst. Das Küssen wird leidenschaftlicher, wir werden tollpatschiger und das Gestöhne im Bett wird eindeutig lauter und hemmungsloser.

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4) 5-6 Drinks: Wir stolpern schon über die eigenen Füße, während wir lachend versuchen uns auszuziehen, und lassen uns wie ein Sack ins Bett fallen. Die Arbeit soll jetzt aber bitte er machen. Ein leichter Hubschrauber macht sich bemerkbar, wenn wir die Augen schließen - den können wir aber noch ausblenden, weil der Sex immer noch ziemlich spaßig ist und wir uns unglaublich gut fühlen.

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5) 6-7 Drinks: Der Hubschrauber ist schon so präsent, dass wir die Augen zwanghaft offen halten müssen, damit uns nicht schlecht wird. Die Reiterstellung ist nicht mehr so wirklich das Wahre, weil die Angst, ihn plötzlich von oben anzukotzen immer größer wird. Wir wollen uns nur noch auf den Rücken legen und uns ganz gemütlich verwöhnen lassen, weil alles andere einfach schon viel zu anstrengend wäre.

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6) 7-8 Drinks: Wir lallen "Ich will heißen Sex mit dir", öffnen die Haustüre, fallen mit voller Montur ins Bett und schlafen ein.

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