H&M-Skandal geht weiter: Nun meldet sich die Mutter des Buben zu Wort

Nach großer Kritik aus dem Netz äußert sich nun auch die Mutter des Jungen in einem Facebook-Post zu dem Vorfall.

  • Bild: Screenshot H&M
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PanoramaSunny (miss)

„Coolest Monkey in the Jungle“ steht auf einem H&M-Pullover, für den der Sohn von Terry Mango Werbung machen sollte. Nachdem es im Netz heftige Rassismus-Vorwürfe für die Kampagne hagelte, meldete sich nun die Mutter des Buben zu Wort und schrieb auf Facebook, dass sie den Vorfall nicht so eng sehe. Auf Twitter taucht bald darauf ein Screenshot ihres Postings auf und sorgt nun wieder für heftige Kontroversen.

„Get over it“

 

„Kommt drüber hinweg“, fordert Terry die wütende Meute auf. Sie finde, dass die Sache unnötig aufgebauscht werden würde. Wie die Kampagne von vielen wahrgenommen würde, sei jedenfalls nicht ihre Art des Denkens.

 

Ein weiteres Statement von Terry Mango auf Twitter:

 

Auf Grund des Vorfalls beendete „Starboy“- Sänger TheWeeknd seine Kooperation mit H&M. Auch Boris Becker zeigte sich verärgert darüber. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Modelabel sich so einen Skandal geleistet hat. Vor nicht einmal zwei Jahren war Zara in einen ähnlichen Vorfall verwickelt: Dort verkaufte man ein weiß-blau gestreiftes Hemd mit einem gelben Stern auf der Brust. Viele Leute sahen darin eine Anspielung an die Bekleidung von KZ-Häftlingen, die im 2. Weltkrieg einen grausamen Tod fanden.

 

 

 

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