Hilfe naht: So entgehst du peinlichen Situationen beim Small Talken

Egal ob auf Firmenfeiern, beim Ausgehen oder im Aufzug mit dem Chef: Ohne Smalltalk geht's oft nicht - doch nur übers Wetter zu reden ist ganz schön einfallslos - und langweilig. So gehts besser!

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Servicekath(miss)

Wir kennen das Szenario: Man ist auf einem Event, man kennt niemanden. Oder es ist schlicht gerade kein bekanntes Gesicht in der Nähe. Alleine in der Ecke zu stehen? Kommt komisch. Also - nehmen wir all unseren Mut zusammen und beginnen ein Gespräch mit einer wildfremden Person. Kann ganz schön unangenehm sein - muss es aber nicht.

Denn beim Smalltalken muss man keinesfalls nur übers Wetter oder das Essen reden. Vor einem "erfolgreichen" Smalltalk sollte man sich bewusst sein, dass in der Kontaktaufnahme - so unangenehm es sein kann, mit einem Fremden zu sprechen oder angesprochen zu werden - viel Potenzial liegt. Im besten Falle ergibt sich ein spannendes Gespräch, eine toller Businesskontakt - oder eine Freundschaft.

Der Schlüssel zu spannendem Smalltalk ohne peinliche Stille ist laut Kio Stark, der Autorin von When Strangers Meet (Engl.: Wenn sich Fremde treffen) die "Dreiecksmethode". Anstelle also direkt auf den Fremden zuzugehen und beispielsweise seine Kleidung zu kommentieren, um ein Gespräch zu beginnen, solle man ein imaginäres Dreieck zwischen sich, dem Gesprächspartner und einem dritten Ding bilden. Stark erklärt: "Da bist du, da ist ein Fremder und ein drittes Ding, das ihr beide seht, beispielsweise. Probiert es aus uns kommentiert dieses Ding - egal ob es ein Kunstobjekt ist oder jemand, der lustige Kleidung trägt."

Mit dieser Methode solle sich einfach eine Konversation beginnen lassen. Außerdem würde man so schnell eine Verbindung zwischen sich und dem Gesprächspartner herstellen, ohne ihn nur nach seinem Äußeren zu beurteilen und einzustufen. Es geht also um das gemeinsame Erlebnis, das der Einstieg in ein spannendes Gespräch sein kann. 

 

 

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