Tipps & Tricks: Geld sparen bei Weihnachtsgeschenken

Wie du heuer beim Schenken auf deine Geldbörse achtest.

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Geld & Steuern09.11.2015 | 10:10 Content Agentur Prazak(miss)

Es sind nur noch wenige Wochen bis Weihnachten und neben der Freude über Ferien, Feiern und romantische Stunden solltest du nicht vergessen, dass die Sache ordentlich ins Geld gehen kann – schließlich willst du ja deinen Liebsten eine Freude machen. Bevor du dich in den Kaufrausch stürzt und auf der Suche nach passenden Geschenken die Einkaufsstraßen und –zentren dieser Welt unsicher machst, hier einige Tipps für das Sparprogramm für Weihnachten:

 

Rechtzeitig planen: Überlege dir, wem du was schenken willst. Wenn du früh mit der Geschenke-Planung anfängst, bist du doppelt abgesichert: Erstens wird das Geschenk mit Sicherheit ein Erfolg, wenn du genau überlegst und mehr Zeit zum Auswählen hast. Die übliche (heimliche) Umtauschaktion im Jänner kann damit vermieden werden. Und zweitens wird das Schenken billiger, denn du hast mehr Zeit, um Angebote zu vergleichen und billige Online-Shops in Anspruch zu nehmen.

 

Rabatte nutzen: Sicher hast du einige Rabattgutscheine von diversen Geschäften, beispielsweise von Drogeriemärkten, herumliegen – weshalb nutzt du diese nicht gleich für den Kauf von Geschenken?

 

Vergleichen macht sicher: Hast du ein bestimmtes Geschenk im Auge, dann vergleiche vorher in Ruhe die Preise. Am besten ist es, sich zunächst im Internet einen Überblick zu verschaffen, dabei helfen Plattformen wie geizhals.at. Wenn du in einem Geschäft etwas Geeignetes siehst, dann vergleiche am Handy die Preise mit Internet-Shops.

 

Gemeinsam schenken: Eine Möglichkeit, Geld zu sparen ist das gemeinsame Schenken: Tu dich doch mit Freundinnen oder Verwandten zusammen. Das erhöht auch die Chancen, die richtige Auswahl zu treffen.

 

Selbst machen statt kaufen: Okay, okay, du willst keine Kekse für die Verwandten backen und deine Freundinnen wollen auch keine Zeichnungen von dir geschenkt bekommen. Dennoch solltest du überlegen, kleinere Geschenke selbst anzufertigen – das spart auch Geld. Es muss ja keine Bastelarbeit wie in der Volksschule sein, aber ein Foto vom gemeinsamen Urlaub in einem schönen Rahmen ist doch auch eine nette Idee. Oder wie wäre es mit Tassen im DIY-Style: Einfach mit witzigen Sprüchen beschriften oder mit deiner Unterschrift bemalen.

 

Geschenkpapier und Karten: Achte auch auf die Zusatzkosten: Geschenkpapier und Weihnachtskarten können ganz schön teuer sein. Du könntest die Geschenke auch in Zeitungspapier verpacken – nach dem Öffnen wird das ohnehin immer gleich weggeworfen. Selbstgemachte Karten (etwa mit Fotos von dir) sind persönlicher und billiger als fertige Produkte.

 

Gutschein für später: Der gute, alte Gutschein ist oft die letzte Möglichkeit, wenn dir nichts eingefallen ist oder du wieder mal zu spät an Geschenke gedacht hast. Zu Weihnachten könnte aber ein solcher Gutschein durchaus Sinn machen, denn im Jänner werden viele Produkte viel billiger.

 

Kein Konsumrausch: Der wichtigste Tipp ist aber wahrscheinlich der, sich auf den tieferen Sinn von Weihnachten zu konzentrieren – nämlich für die anderen da zu sein. Mach dir mit deiner Familie, deinem Freund und deinen Freundinnen aus, dass ihr euch heuer nicht übermäßig beschenkt. Es kommt schließlich nicht auf die Größe und den Wert der Geschenke an, sondern dass ihr aneinander gedacht habt.

 

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