Oh, oh: Deshalb befindet sich Miley Cyrus jetzt im Krieg mit Dolce & Gabbana

Seit das Modeunternehmen bereits mehrere Male Donald Trumps Gattin Melanie ausstattete, steht es bei Trump-Gegnern schlecht im Kurs. So auch bei Miley Cyrus, die sich jetzt auch auf Instagram mit Stefano Gabbana höchstpersönlich angelegt hat.

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Stars19.06.2017 | 10:41 APA/Red.(miss)

Die US-Sängerin Miley Cyrus (24) und der italienische Modedesigner Stefano Gabbana (54) haben sich auf Instagram ein Wortduell geliefert. Die Musikerin gratulierte ihrem jüngeren Bruder Braison am Wochenende zu seinem ersten Modelauftrag bei einer Modenschau und schrieb an das Label Dolce & Gabbana, das bereits mehrfach von Trump-Gegnern kritisiert worden war.

Congrats @braisonccyrus on walking in your 1st runway show.... It's never been my little brothers dream to be a model as HE is one of the most talented musicians my ears have ever been given the gift of hearing.... BUT it is a Cyrus family trait to try everything once (within reason HA) and to embrace opportunities that encourage you to step out of your comfort zone! We believe in trying something new everyday! I love you Prince Suga Bear and seriously congratulations on your experience! I am so proud of you always.... From Nashville to Italy! 👑❤️👑❤️👑❤️ PS D&G, I STRONGLY disagree with your politics.... but I do support your company's effort to celebrate young artists & give them the platform to shine their light for all to see!

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Ihre Botschaft lautete: "Ich widerspreche KLAR Ihrer Politik. Aber ich unterstütze die Bemühungen Ihres Unternehmens, junge Künstler zu feiern und ihnen eine Plattform zu geben, auf der sie glänzen können." Stefano Gabbana, Mitbegründer des Modeunternehmens, entgegnete Cyrus, die nicht näher auf ihre Kritik einging: "Wir sind Italiener und kümmern uns nicht um Politik, vor allem nicht um die amerikanische (...). Wir brauchen deine Posts oder Kommentare nicht, also ignoriere uns das nächste Mal bitte". Dolce & Gabbana hatten zuletzt mehrfach First Lady Melania Trump ausgestattet und wurden dafür von Trump-Gegnern kritisiert.

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