Johnny Depp fühlt sich, als ob er ständig auf der Flucht wäre. Der Hollywoodstar gehört zu den meist fotografierten Menschen auf der Welt, Kameras begleiten ihn auf Schritt und Tritt.

 

Der 51-jährige Schauspieler wünscht sich deshalb ein ruhigeres Leben. „Ich bin verdammt schüchtern. Ich lebe – auf eine bestimmte Weise – wie ein Flüchtling. Ich mag es nicht, unter vielen Leuten zu sein… Ich habe immer weniger die Möglichkeit zu beobachten, denn ich bin es, der beobachtet wird“, so Depp.

 

Zudem gestand er, dass er von den meisten Menschen mit seiner Rolle als Captain Jack Sparrow aus den ‚Fluch der Karibik‘-Blockbustern in Verbindung gebracht wird. Depp will sich davon lösen, denn er fühlt sich dadurch unter Druck gesetzt. „Es ist, als ob man ein Hund bei einem Rennen ist. Die erwarten von einem, dass man einem Rennen gerecht wird, das man durch Zufall gewonnen hat. Vom ersten Moment an ist man nichts mehr als eine Ware“, fügte Johnny Depp hinzu.

 

Es gibt auch Clinch in der Beziehung: Amber Heard findet nämlich, dass Johnny Depp sich lächerlich gemacht hat. Die 28-jährige Schauspielerin ist mit dem Auftritt ihres Verlobten vergangene Woche (15. November) bei den ‚Hollywood Film Awards‘ nicht glücklich. Der ‚Transcendence‘-Star übergab da nämlich einen Preis und wirkte sichtlich angetrunken.

 

Seine Verlobte Amber Heard soll darüber nicht glücklich gewesen sein. „Amber kann nicht nachvollziehen, wieso er sich so zum Deppen gemacht hat. Das wirft auch auf sie kein gutes Licht und darüber ist sie nicht glücklich“, verriet nun ein Insider. 

 

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