Der Gerichtsprozess gegen Keshas (29) ehemaligen Musikproduzenten Dr. Luke ist immer noch im Gange. Die Geschichte diente bisher als Paradebeispiel für die Schwierigkeit des Vergewaltigungs-Themas und die Funktionsweisen der Musikindustrie. Die Sängerin war mit 18 zu ihrer Plattenfirma gekommen und konnte bisher, trotz der misslichen Lage, nicht aus ihrem Vertrag austreten.

Die neuesten Forderungen der Plattenfirma wurden gestern von Kesha auf Instagram klar benannt: Sie soll die Vergewaltigungsvorwürfe zurücknehmen und sich öffentlich entschuldigen – nur so lässt sie die Firma gehen.

Eine Bestätigung, das Dr. Luke entlassen wird, gibt es bislang immer noch nicht.

Die Öffentlichkeit scheint jedenfalls seit Anfang an auf Keshas Seite zu stehen. Zuletzt hatte sie auch vielseitige Unterstützung von Kolleginnen, wie Lady Gaga (30) und Demi Lovato (23) bekommen.

Kelly Clarkson (33), die zuvor ebenfalls mit Dr. Luke gearbeitet hatte, tweetete:

Versuche nichts zu sagen, wenn ich nichts Positives über die Person zu sagen habe, also sag ich einfach mal nichts über Dr. Luke“ – Kelly Clarkson, 19. Februar 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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