Nach der Rasur ist alles glatt – doch einen Tag später sprießen schon wieder die Härchen! Wir haben die besten Tricks, damit du dich nicht so oft rasieren musst!

 


Laser: Eine Laserbehandlung in einem Studio ist teuer – vor allem, weil man sie mehrfach wiederholen muss (und die Härchen trotzdem immer wieder nachwachsen). Doch ein Home-ILP-Gerät rentiert sich langfristig gerechnet. Je öfter das Gerät angewendet wird, desto weniger Härchen wachsen nach. Allerdings funktioniert die Methode nicht bei ganz hellen Haaren.

Gegen die Wuchsrichtung rasieren: Rasierst du gegen die Wuchsrichtung der Härchen, erreichst du eine glattere Rasur nahe der Haarwurzel – das bedeutet auch, dass die Haare nicht so schnell wieder nachwachsen.

Vorher peelen: Ein Peeling entfernt die abgestorbenen Hautschüppchen, die die Klinge daran hindern, möglichst dicht an der Hautoberfläche entlang zu gleiten.

Die Klinge erwärmen: Die Rasierklinge solltest du zwischen den einzelnen Zügen immer wieder unter dem heißen Wasserstrahl auswaschen. Denn heißer Stahl schneidet besser – das heißt, die Härchen werden direkt an der Hautoberfläche abrasiert und du bist mindestens drei Tage lang stoppelfrei. Du kannst den Rasierer davor auch aufwärmen - z.B. die Klinge zehn Minuten in heißes Wasser legen.