Es ist wohl eines der Themen, über das man selbst mit der BFF eher weniger gerne spricht: Mundgeruch. Dabei ist man keinesfalls alleine, denn der unangenehme Atem ist ein Volksleiden, mit dem fast alle von uns schon mal zu kämpfen hatten. Ungepflegt muss man deswegen noch lange nicht sein, denn ein wesentlicher Faktor für das Entstehen ist die (falsche) Ernährung. Die gute Nachricht: Wir können den unliebsamen Mundgeruch oft auch genauso, wie wir ihn bekommen haben, wieder loswerden – ganz easy. Nämlich mit Lebensmitteln!

via GIPHY

Wie man Mundgeruch einfach „wegessen“ kann

  • 1. Wasser

Die Lösung ist manchmal so leicht. Denn wenn Mund und Magen ausgetrocknet sind, entsteht Mundgeruch. Wenn man die Schleimhäute wieder befeuchtet, verschwindet er in vielen Fällen wieder.

  • 2. Naturjoghurt

Die Milchsäurebakterien, die im Naturjoghurt enthalten sind, helfen, Mundgeruch vorzubeugen. Die Milchsäure verhindert nämlich Fäulnisbakterien. Allerdings sollte man wirklich darauf achten, dass man ein Naturjoghurt isst. Denn Produkte mit Zuckerzusatz wirken eher gegenteilig.

  • 3. Apfel

Statt zum Kaugummi kann man auch einfach mal zum Apfel greifen – die enthaltene Säure neutralisiert unangenehme Gerüche. Ein weiterer Vorteil sind die Extra-Vitamine!

  • 4. Heiße Zitrone

Genauso wie beim Apfel hilft uns hier die Säure weiter. Nachdem die Zitrone pur den meisten wohl zu sauer ist, mischt man sie am besten mit heißem oder kaltem Wasser – je nach Belieben.

  • 5. Kräuter

Viele Kräuter, darunter Fenchel, Zitronenmelisse und Pfefferminze, enthalten Apiol. Das ist ein Pflanzenöl, das üble Gerüche bindet. In Form von Tee sind sie besonders bekömmlich!

  • 6. Schwarzer Tee

Er enthält Polyphenole, die die Entstehung jener Bakterien verhindern können, die den Mundgeruch auslösen.

  • 7. Kirschen

Kirschen besitzen die Fähigkeit, Methanthiol zuzersetzen – der strenge Geruch ist damit Geschichte.

     

    Sollte das alles – in Kombi mit gründlichem Zähneputzen, Zahnseide und Zungenreiniger nichts helfen – solltest du das „Problem“ von einem Arzt abklären lassen.