Sie kommt einem Interview zufolge keinen Tag ohne das gehypte Öl aus – und tatsächlich scheint das Topmodel Miranda Kerr dadurch jeden Tag schöner, oder zumindest nicht unschöner, zu werden. Wir verraten euch, wie vielseitig ihr Kokosöl anwenden könnt, und vor allem, ob es das halten kann, was Miranda sich davon verspricht.

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Kokosöl enthält unter anderem Laurinsäure, eine Fettsäure, der wahre Wunderwirkung nachgesagt wird. Äußerlich angewendet sorgt diese Fettsäure für intensive Pflege von Haut und Haar und spendet eine extra Portion Feuchtigkeit. Nicht umsonst enthalten Beautyprodukte also so häufig Kokosöl. Auch die Zähne vermag das Öl durch seine antibakterielle Wirkung auf schonende Art zu reinigen; damit stellt es unter Zugabe von Natron eine echte Alternative zu herkömmlicher Zahnpasta dar.

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Ob in grünem Tee, als Salatöl oder Kochzutat – wer, wie Miranda Kerr, Kokosnussöl nicht nur äußerlich anwendet, sondern auch regelmäßig zu sich nimmt, sollte jedoch achtsam sein. So bestätigen einige Studien zwar positive Auswirkungen des Kokosöls auf das Herzkreislaufsystem, sowie bei erhöhten Cholesterinwerten, jedoch ist der Forschungsbedarf in diese Richtung noch groß. Auch und besonders, was die dem Öl oft nachgesagte Wirkung als Schlankmacher betrifft. Eines ist also sicher: Man sollte es mit dem Genuss des Öls bloß nicht übertreiben, denn die enthaltenen gesättigten Fettsäuren liegen bei stolzen 90%. Sie können das Risiko für Fettstoffwechselstörungen erheblich erhöhen.

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Demnach raten wir euch und Miranda also, sich das Öl lieber auf Haut und Haare zu schmieren, als Unmengen davon zu verdrücken.

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