Gelungene Fellatio funktioniert nicht nach dem Prinzip “Von Null auf Hundert”. Wer seiner Partnerin einen befriedigenden Gefallen tun will, der sollte auch vollen Einsatz zeigen – womöglich auch über einen längeren Zeitraum. Beim Oralsex ist auch das Zusammenspiel von Leidenschaft und Zärtlichkeit essentiell. Klar kann es auch mal intensiver zur Sache gehen, aber bitte nicht von Anfang an.

Doppelter Einsatz für doppeltes Vergnügen

Wird die Zunge geschickt eingesetzt, kann dies einiges bewirken. Es ist aber bestimmt kein Fehler auch die Finger ins Spiel zu bringen. So kann zusätzlich zum äußeren Intimbereich und dem Kitzler, auch der G-Punkt stimuliert werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass man(n) gleich sämtliche zur Verfügung stehende Finger in einer Frau versenken muss (außer es wird dezidiert so gewünscht).

Der Mix macht’s!

Wir stellen hiermit ein für alle Mal klar: Wahlloses, stakkatoartiges Rumstochern, Wühlen und Pieken wird keine Frau auf einen orgasmischen Höhenflug schicken. Fast genauso schlimm wie eine Leck-Orgie aus dem Zufallsgenerator ist es, wenn der Liebste untenrum ein Programm runterrattert und nicht auf die Bedürfnisse seiner Partnerin eingeht.

Probier’s mal mit…

Auch wenn der Bettpartner ein Vollprofi im Einsatz seiner Zunge ist, ein bisschen spielerische Abwechslung kann ab und an nicht schaden. Wie wär’s zum Beispiel mit einem Vibrator als zusätzliches Erotik-Instrument?

Der Positions-Guide

Eine definitiv wichtige, aber auch knifflige, Rolle spielt die Position des Mannes während des Oralverkehrs. Während viele Frauen sich in der 69-er-Stellung eher ausgeliefert als wohl fühlen, ist die klassische Variante (Frau liegt auf dem Rücken und Mann kniet vor ihr) meist ein Garant für gelungenen Cunnilingus. Diese Position ermöglicht ein hohes Level an Entspannung und lässt die Herren der Schöpfung – im Gegensatz zu akrobatischen Verrenkungs-Szenen – auch länger durchhalten.

Attention, please!

Merke: Frauen in Ekstase sind ein offenes Buch. Dann sagt die physische Reaktion nämlich mehr, als tausend Worte. Neben lustvollen Stöhngeräuschen sind also auch rhythmische, kreisende Beckenbewegungen ein guter Indikator dafür, dass frau sich dem Oralverkehr genussvoll hingibt.