Sex ist noch immer ein sehr intimes Thema. Viele trauen sich nicht einmal mit ihrem Partner offen darüber zu reden. Das Sexleben und ganz besonders bestimmte Sexpraktiken sind nämlich noch immer tabuisiert.

Dabei könnte der ein oder andere Tabubruch im Schlafzimmer wahre Wunder bewirken. Vor allem, wenn man nicht vorhat einzuschlafen.

1. Sex in der Öffentlichkeit

Wer im Schlafzimmer gerade eher schnarchende als sexy Action erlebt, kann den Sex nach draußen verlegen. Denn ein Ortswechsel tut jedem Mal gut – und das in jeglicher Hinsicht. Immerhin können die eigenen vier Wände schnell langweilig werden. Das Liebesspiel noch dazu an einen öffentlichen Ort zu verlegen, an dem die Gefahr, erwischt zu werden besonders hoch ist, kann schon ziemlich heiß sein.

2. Analsex

Nicht nur ein Ortswechsel kann dem Sex neues Leben einhauchen. Auch Analverkehr kann Abwechslung ins Schlafzimmer bringen. Gerade für Frauen und heterosexuelle ist der Sex durch die Hintertür allerdings oft ein Tabu-Thema. Wichtig dabei ist nur, es langsam anzugehen und ausreichend zu kommunizieren. Übrigens muss Analverkehr nicht immer einseitig sein. Immerhin gibt es genügend Spielzeug, das es der Frau erlaubt von hinten in ihren Partner einzudringen.

3. Sado-Maso

Nein. Man muss sich nicht gleich ein Red Room wie in Fifty Shades of Grey zulegen, um ein bisschen Sado-Maso-Flair in sein Sexleben zu bringen. Nicht immer muss es bei SM so hart zu gehen, wie etwa Schläge mit einer Gerte. Die Gewalt im Bett kann auch viel subtiler sein. Beispielsweise kann man sich mit Augenbinde langsam herantasten. Wichtig bei Sadismus: Es müssen immer alle Bettpartner einverstanden sein.

4. Gruppensex

Eine dritte Person im Bett: Das ist schon länger ein beliebter Trick um das eingeschlafene Sexleben einer Beziehung wieder aufzuwecken. Doch wie wäre es, wenn man noch weiter zählt und mehr Menschen zu sich ins Bett holt? Bei Gruppensex sollte man aber besonders auf die Sex-Regel Nummer eins achten: Practice Safer Sex und verwendet Kondome. Und auch hier gilt: Tue nichts und lasse nichts mit dir tun, mit dem du nicht zu 100 Prozent einverstanden bist.