Das, was vor dem Sex passiert, kann ausschlaggebend dafür sein, wie der anschließende Akt wird. Alles, was Spaß macht, ist erlaubt. Jetzt gibt es einen neuen Sex-Trend, der den Fokus genau darauf legt. Auf das, was davor passiert.

Necking ist ein Sex-Pänomen, das sich ausschließlich oberhalb der Gürtellinie abspielt.

Necking: So funktioniert’s

Wenn man einen neuen Partner hat, dann weiß man noch nicht, was er mag. Durch Kommunikation lässt sich das zwar herausfinden, Necking bietet aber eine weitere Option, durch die man sich gegenseitig zeigt, was einen scharf macht. Es dreht sich alles um Berührungen am Oberkörper. An Gesicht, Hals, Brust, Taille und Bauch.

Der Begriff kommt aus dem Englischen, neck. Übersetzt bedeutet es Hals, somit verrät schon der Name, worum es sich handelt. Ein Liebesspiel, das sich auf den Hals konzentriert, aber auch auf alles, was sich in der Nähe befindet. Durch Küsse auf dem Hals, Berührungen auf den Nacken oder sanfte Bisse ins Ohrläppchen, setzt ihr Necking keinerlei Grenzen. So hat man nicht nur mehr Spaß am Vorspiel, sondern kann seinem Partner mit langsamen, sanften Berührungen zeigen, was man gerne hätte.