„Rainbow Kiss“: Das klingt irgendwie nach rosa Zuckerwolken und zarten Liebesschwüren. Dabei ist diese „besondere“ Form des Kusses alles andere als harmlos und nur etwas für ganz Abgebrühte.

Gleich vorweg: Wer sich nicht bedingungslos für Körperflüssigkeiten aller Art begeistern kann, wird mit dieser Art des Kusses keine Freude haben. Beim „Rainbow Kiss“ legt man es nämlich geradezu darauf an, soviel wie möglich von ihnen zu sammeln und äh … zu vermischen.

So geht der „Rainbow Kiss“

Erste Voraussetzung für den Regenbogen-Kuss ist es, dass die involvierte Frau gerade ihre Periode hat. Vor dem Kuss begeben sich die Frau und der Mann als Vorbereitung in die 69er-Stellung. In dieser Position sammelt er beim Cunnilingus das Blut der Frau in seinem Mund, während sie nach seinem Orgasmus sein Sperma im Mund behält. Dann kommt es zum sogenannten „Rainbow Kiss“, bei dem beide Partner die in ihrem Mund gesammelten „bunten“ Flüssigkeiten vermischen. Wohl nicht unbedingt jedermanns Sache, oder?