Eigentlich wollte die britische Familie Gravell nur ein paar schöne Erinnerungen an ihren Urlaub in Wales fotografisch festhalten. Erst später erfuhren sie, in welche Gefahr sie sich und ihre Kinder damit gebracht hatten.

Bei einem Ausflug zum Strand entdeckten die Gravell-Kids unter den vielen aus dem Meer angespülten Gegenständen das perfekte Accessoire für ein Urlaubsfoto. Ohne sich etwas dabei zu denken, posierten sie gleich vor dem großen runden Ding, das sie für eine Boje hielten. Ihre Eltern ließen sich das süße Motiv nicht entgehen und machten stolz ein Foto von ihrem Nachwuchs.

Erst wenige Tage danach sollte sich herausstellen, dass es sich bei der “Boje” um eine militärische Minenbombe aus dem zweiten Weltkrieg handelte. Beamte informierten die bis dahin ahnungslose Familie, in welche Gefahr sie sich begeben hatte. Als ein Bombenentschärfungskommando dann schließlich eine kontrollierte Sprengung der Bombe vornahm, waren die Gravewells live dabei – diesmal aber aus sicherer Entfernung.