1. Der richtige Kopfpolster

Baumwolle absorbiert – und stiehlt somit deiner Haut und deinen Haaren wichtige Feuchtigkeit über Nacht. Empfohlen werden Satinpölster, die dich weniger zum Schwitzen bringen und deine Haare weniger verknoten. Außerdem wichtig: Bettwäsche regelmäßig waschen!

2. Nicht jeden Tag Haare waschen

Deine Haare jeden Tag mit Shampoo zu waschen, ist viel zu belastend für die Kopfhaut: Je öfter du Shampoo verwendest, desto mehr Öl produziert deine Kopfhaut, was dazu führt, dass deine Haare sich fettig anfühlen – und du sie wieder waschen möchtest. Du schaffst es, aus dieser Routine auszubrechen, indem du deine Haare wie gewohnt wäschst – jedoch bei jedem zweiten Mal auf Shampoo verzichtest.

3. Natürliche Öle zur Pflege verwenden

Insbesondere Nuss-Öle wie Makadamia-, Kokos- oder Mandelöl helfen, die Haare von innen aufzubauen. Argon, Silikone und andere chemische Produkte sitzen im Vergleich lediglich auf den Haaren auf. Empfohlen wird, das Öl mindestens eine Viertelstunde vor der eigentlichen Wäsche einwirken zu lassen und dann unter der Dusche auszuwaschen. Noch besser: Vor dem Schlafengehen eine Ölmaske auftragen und dann erst mit der morgendlichen Dusche wieder auswaschen.

4. Auf das richtige Frisieren achten

„Started from the bottom, now we’re here“ – Genauso solltest du auch deine Haare bürsten. Wenn du stur von oben nach unten frisierst, kann es passieren, dass aus mehreren kleinen Knoten dann ein großer Knoten wird. Du solltest also von unten beginnen, deine Haare zu bürsten, und dir so deinen Weg nach oben zum Ansatz bahnen.

5. Regelmäßig Spitzen schneiden

Das ist kein Geheimtipp – aber unumgänglich, wenn du eine gesunde, strahlende Mähne ohne kaputte Enden tragen möchtest. Zumindest alle drei bis vier Monate solltest du einen guten Zentimeter abschneiden lassen – denn Spliss ist zwar vorbeugbar, aber irreparabel.

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