Fehler 1: Du glättest dein Haar im nassen Zustand

Auch wenn’s mal schnell gehen muss: Deine Haare solltest du ausschließlich glätten, wenn sie vollständig trocken sind. Denn im nassen Zustand verdampft die Feuchtigkeit beim Glätten schneller – und die Haare trocken noch mehr aus.

Fehler 2: Du verwendest keinen Hitzeschutz

Hitzeschutz ist das Um und Auf. Sonst winken Spliss und eine kaputte Mähne. Und keine Sorge: Die Pre-Treatment-Produkte beschweren das Haar auch nicht.

Fehler 3: Du verwendest die höchste Hitzestufe

Runter vom Gas! Für eine seidig-glatte Mähne reicht es vollkommen, wenn du deine Haare auf mittlerer Hitzestufe glättest. Besonders widerspenstige Strähnen lieber mehrmals durch das Glätteisen ziehen.

Fehler 4: Du reinigste dein Glätteisen nie

Stell dir mal vor: Jedes Mal, wenn du dein Glätteisen verwendest, bleiben Stylingprodukte und Talg hängen – dazu kommt Staub. Leckere Mischung, oder? Also lieber einmal in der Woche das (ausgekühlte!) Glätteisen mit warmen Wasser und oder einem in Alkohol getränkten Wattepad reinigen.

Fehler 5: Du unterteilst dein Haar in zu dicke Strähnen

Lieber kleine Strähnen abtrennen und Stück für Stück vorgehen – du wirst den Unterschied merken. Versprochen!

Fehler 6: Du unterschätzt dein Glätteisen

Da schau her! Unser Stylingtool ist ein Wunderwuzzi: Es kann auch Blusenkragen und verknitterte Ärmel glätten.

 

 

 

 

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