Es gibt zwei Arten von Frauen: Die einen, die ihre Bürste täglich sauber halten und die Haare nach jedem Gebrauch entfernen und dann gibt es Frauen, die so lange warten bis man sich vor lauter Haaren nicht mehr anständig frisieren kann.

Egal, zu welchem Typ man sich zählt, das regelmäßige Reinigen der Haarbürste ist ein Muss, denn neben den Haaren sammeln sich auch Hautpartikel, Styling- und Fettreste in der Bürste. Prinzipiell ist es also ratsam, die Haare immer sofort zu entfernen.

Hat sich dann doch ein gewisses Fell angesammelt, benötigt sie eine Grundreinigung.

Günstige Bürsten aus Plastik

Als ersten Schritt müssen natürlich erst einmal alle Haare aus der Bürste entfernt werden. Grobe Haarbürsten, die nicht empfindlich sind, können mit einem Kopfpolster in der Waschmaschine gewaschen werden.

Sind die Haare in der Bürste so verknotet, dass sie sich nicht entfernen lassen, wäscht man sie am besten per Hand. Dazu etwas Shampoo in der Hand aufschäumen und die Bürste kräftig damit einreiben oder mit einer Zahnbürste einmassieren. Damit sich die Haare besser lösen lassen, hilft es auch die Bürste danach noch etwas einweichen zu lassen. Nachdem die Haare entfernt wurden entweder in die Waschmaschine schmeißen, oder noch einmal mit Shampoo waschen.

Nach dem Waschgang kannst du die Bürste mit einem Föhn auf niedriger Stufe trocknen.

Haarbürsten aus Holz

Empfindliche und hochpreisige Haarbürsten sollten mit dieser Methode allerdings nicht gereinigt werden, da sie vom Shampoo und dem Reinigungsvorgang zu stark angegriffen werden. Wer in eine gute Bürste investiert, sollte sie auch dementsprechend behandeln – das bedeutet, Haare immer sofort entfernen. Damit sich Fettreste lösen, kann die Bürste kurz in warmes Wasser gelegt werden (maximal einmal die Woche).

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