Keine vegetarischen/veganen Speisen

Geschmäcker sind verschieden – und darauf sollte man als guter Gastgeber selbstverständlich Rücksicht nehmen. Das bedeutet nicht nur, dass man neben würzigen auch milde Speisen und zusätzlich zu pikanten auch süße Gerichte servieren sollte, sondern dass man kulinarisch im wahrsten Sinne des Wortes über den Tellerrand blicken und unbedingt auch vegane und vegetarische Alternativen bereitstellen sollte.

Nudeln

Wenn das Hochzeits-Buffet einer Pasta-Party gleicht, dann ist bei der kulinarischen Planung etwas schief gelaufen. Nudeln (vor allem mit roter Sauce) sind zwar gute Sattmacher, optisch und geschmacklich aber eher der unkreativen Kategorie “Mittelmaß” zuzuordnen.

Deftige Speisen

Reden wir Klartext: Für eine Hochzeit werfen wir Frauen uns in Schale und geben in Sachen Styling alles. Und da nicht jeder schicke Fummel im Bauchraum viel Platz bietet, sind allzu deftige, blähende Speisen tabu!

(Nur) Häppchen

Wer nur Häppchen und filigranes Finger-Food anbietet, der wird sich bald mit zahlreichen heillos betrunkenen Gästen herumplagen müssen. Spätestens nach den zweiten Glas Champagner braucht jede Dame nämlich etwas zwischen den Zähnen – sonst endet der Abend oft schneller, als es dem Brautpaar lieb ist.

Knallbunte Hochzeitstorte

Mal ehrlich, eine Hochzeit ist kein Kindergeburtstag. Farbenfrohe, mit Gummibärchen verzierte Torten sind daher eher peinlich als passend. Allzu protzig sollte die traditionalle Hochzeits-Süßspeise jeodch ebenfalls nicht sein. Weniger ist eben immer mehr. Setzt lieber auf stilvolle Eleganz – so seid ihr in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Ausschließlich fancy Food

Austern, Kaviar und Molekularküche machen als Eye-Catcher auf der Menükarte zwar ordentlich was her, sind aber nicht jedermanns Sache. Etepetete ist out, gehobene, geschmacklich feine Küche ist in! Und weil wir grad beim Thema sind: Miniatur-Portionen auf übergroßen Tellern sehen zwar hip aus, machen aber nicht satt.