1. Food Love

Du kennst das Gefühl, wenn du bei deiner Mama bei der Tür reinspazierst und sie dir dein Lieblingsessen gemacht hat; wenn die BFF eine Dinner-Party schmeißt; oder (unser Favorit!) der Praktikant selbstgebackenen Kuchen mit ins Büro bringt! BEST. FEELING. EVER. Gib das Gefühl deinen Liebsten doch von Zeit zu Zeit zurück und zauber etwas Tolles in der Küche – einfach so, um jemanden glücklich zu machen. Liebe geht schließlich immer noch durch den Magen!

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2. Für den guten Zweck

Es muss nicht immer nur jemand aus deinem direkten Umfeld sein, den du glücklich machst: Wann hast du zuletzt etwas getan, das einem guten Zweck zuträglich war? Indirekt jemandem etwas Gutes zu tun, kann auch sehr erfüllend sein – für alle Beteiligten. Eine tolle Möglichkeit wäre zum Beispiel der Rote Nasen Lauf in Wien am 11. September: Von 9 bis 15 Uhr ist es im Wiener Prater egal, wie schnell oder weit gelaufen, gesprungen, gegangen oder gefahren wird – deine Teilnahme zählt und bringt mit der Startspende noch mehr Lachen und Fröhlichkeit zu großen und kleinen PatientInnen ins Spital.

 3. Kleine Geschenke zwischendurch

Ganz unabhängig davon, ob jemand aus deinem Umfeld gerade Geburtstag hat oder Weihnachten vor der Tür steht: Über kleine Aufmerksamkeiten freut sich absolut jeder! Vielleicht zählen kleine Geschenke – die ja nicht zwingend kostspielig sein müssen – für dein Gegenüber ja sogar mehr, wenn sie zu einem beliebigen Zeitpunkt kommen, wenn nicht damit gerechnet wird – anstatt “gezwungen” zu einem bestimmten Anlass.

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