Jennifer O’Neill soll dafür vom Verlag ‚Simon & Schuster‘ rund eine Million Dollar erhalten, berichtet die ‚New York Post‘.

 

Zwischen 2009 und 2011 arbeitete O’Neill während der ‚Monster Ball‘-Tourneen der ‚Do What U Want‘-Chartstürmerin. 2011 dann verklagte sie Gaga, da ihr noch angeblich 7000 unbezahlte Überstunden zugestanden hätten. Das Buch wird den Titel ‚Fame Monster‘ tragen und ist eine Abrechnung mit ihrer ehemaligen Arbeitgeberin.

 

Sie bezeugte, dass sie im selben Bett wie Gaga schlafen musste, da die Sängerin „nicht alleine schlafen wollte“. Zudem musste sie 24 Stunden am Tag jederzeit erreichbar sein. „Ich hatte keine Privatsphäre, keine Chance, mit meiner Familie oder meinen Freunden zu sprechen“, sagte sie.

 

Auch Promi-Blogger Perez Hilton, der lange Zeit mit Gaga befreundet war, lässt kein gutes Haar an ihr. In einem Interview erklärte er erst vor Kurzem, dass der Ruhm sie „vergiftet“ hätte. „Statt eine Künstlerin zu sein, wurde sie zum Freak und zu dieser Comicfigur ohne Beziehung zu Menschen“, fügte er hinzu.

 

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