1. Bauch

Menschen, die auf dem Bauch schlafen, sind perfektionistisch veranlagt. Sie sind ehrgeizig, zielstrebig und lassen sich von ihrem Vorhaben nicht abbringen. Die Bauch-Position hat auch einen überraschenden Nebeneffekt: Bauchschläfer haben oft Sex-Träume. Das kann am Druck auf die Geschlechtsorgane liegen, meinen Schlafforscher. Nur 13% der Menschen schlafen am liebsten in dieser Position.

2. Rücken

Rückenschläfer sind meist sehr selbstbewusst, neugierig und gehen offen und unbekümmert durchs Leben. Strecken sie noch dazu die Arme und Beine von sich, bedeutet das, dass sie sich unangreifbar fühlen. Der Nachteil am Rückenschlafen: häufiges Schnarchen. Übrigens sind 18% Rückenschläfer.

3. Seitlich

Menschen, die seitlich am besten einschlafen, sind sehr ausgeglichen. Sie brauchen einen Fokus im Leben, der sie erfüllt – wie zum Beispiel die Familie oder Freunde. Sie sind gerechtigkeitsliebend und positiv. Rund 49% schlafen seitlich.

4. Embryo

Wer Arme und Beine anwinkelt, verfügt über einen gesunden Hausverstand und kommt mit anderen Menschen sehr gut klar. Sind die Körperteile sehr stark angewinkelt und der Körper richtig zusammengerollt, deutet das auf einen sehr emotionalen Menschen hin, der immer etwas Zeit braucht, um sich zu öffnen.

5. Löffelchen

Gerade frisch Verliebte kuscheln in der Nacht besonders oft. Umschlingt er sie, demonstriert er seinen Beschützerinstinkt. Ist hingegen sie der „große Löffel“, zeigt sie Stärke und Temperament.