So heißt Bella in der Neuauflage Beau und Vampir Edward wurde zu Edythe. Im Vorwort begründet Meyer die Entscheidung damit, dass sie immer genervt davon gewesen sei, dass Bella als “typische Jungfrau in Nöten” abgetan wurde.

“Es ist einfach eine Liebesgeschichte und da ist es egal, wer der Junge und wer das Mädchen ist”, bekräftigte Meyer am Dienstag in der US-Talkshow “Good Morning America”. In der vierteiligen, auch erfolgreich verfilmten “Twilight”-Saga verliebt sich die Schülerin Bella (im Film verkörpert von Kristen Stewart) in den Vampir Edward (Robert Pattinson). Die Geschichte bleibe bei der adaptierten Version dieselbe, einzig die Persönlichkeiten ändern sich ein wenig. So sei Beau “neurotischer” und “weniger wütend”, wie es im Vorwort heißt.

Mit Ausnahme von Bellas respektive Beaus Eltern Charlie und Renee wurden auch bei sämtlichen anderen Charakteren die Geschlechtszuschreibungen verkehrt. Statt Werwolf Jacob wird das Liebesdreieck nun um Julie ergänzt. Eine neuerliche Buchreihe oder gar Verfilmung schließt Meyer aber aus. “Ich glaube, es wird bei dieser einzigen Version mit Beau bleiben”, so Meyer im US-Fernsehen.

In den USA ist Life and Death: Twilight Reimagined bereits als gebundene Ausgabe und E-Book erhältlich, im deutschsprachigen Raum erscheint die Biss-Jubiläumsausgabe (25,70 Euro) nach Angaben des Carlsen Verlags am 17. Oktober. Bisher wurden weltweit mehr als 155 Millionen Exemplare der Bände “Biss zum Morgengrauen”, “Biss zur Mittagsstunde”, “Biss zum Abendrot” und “Biss zum Ende der Nacht” verkauft.

 

 

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