Been there, done that! Wir kennen das doch alle, wenn wir mit dem Auto unterwegs sind und dann haben wir so einen Besserwisser neben uns sitzen, der uns mit „gutem Rat“ zur Seite stehen will. Jaaa, darauf können wir aber liebend gerne verzichten – denn Autofahren macht uns zu viel Freude als dass wir uns von solchen Miesepetern die Laune verderben wollen.

1) Sag ehrlich, wie du dich fühlst!

“Hier ist 120 erlaubt”, “Nicht überholen” oder “Gleich überholt uns ein Traktor” – na, kommen dir diese Sätze vielleicht bekannt vor? Wer sich ein bisschen mit Kommunikationspsychologie auskennt, weiß: Hinter all diesen Floskeln steckt in Wahrheit oft eine ganz andere Aussage dahinter. Was soll wirklich ausgedrückt werden? Hast du Angst? Hast du es gerade eilig? Ein Beispiel: Du möchtest, dass dein Partner beim Fahren ein wenig vom Gas geht? Statt ihn anzuschnauzen mit Sätzen wie “Willst du uns umbringen?” oder “Geht’s auch langsamer?”, sag ihm doch einfach klipp und klar, was du fühlst. Besser stattdessen: “Bitte fahr etwas langsamer. Ich fühle mich unwohl, wenn du so schnell fährst.”

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2) Geh’ Kompromisse ein

Vor allem bei längeren Autofahrten steigt die Gefahr einer oftmals unnötigen Diskussion. Ist die Klimaanlage zu kalt eingestellt, dein Partner schwitzt aber dennoch? Meist kannst du das Gebläse auf deiner Seite ohnehin zumachen. Oder ihr dreht einfach immer mal wieder für einige Minuten die ganze Klimaanlage ab. Ähnliches gilt für die Musikauswahl. Schon klar, Geschmäcker sind verschieden, aber dennoch solltet ihr versuchen, auf den jeweils anderen Rücksicht zu nehmen. Wenn alle Mitfahrenden ein wenig nachgeben, ist am Ende sicherlich keiner unzufrieden.

Damit ihr erst gar keine Kompromisse eingehen müsst, empfiehlt sich die Anschaffung des neuen SEAT Arona. Denn der hält garantiert für jeden das Richtige bereit. Wendiges Stadtauto trifft SUV Style und obendrauf gibt es jede Menge cooler, individuell gestaltbarer Features. Das Beste: Modernste Technologie wie die Induktionsladeschale fürs Smartphone und das schlüssellose Schließ- und Startsystem KESSY nimmt dir zusätzlichen Fahrstress ab. Und dank der Koppelung mit Spotify über Full-Link, gehören künftig auch Diskussionen die Musikauswahl betreffend der Vergangenheit an! YAY! 😉

 

 

3) Hilfe annehmen

Sturheit hat im Auto nichts verloren. Ihr wisst den Weg nicht und das Navi hilft auch nicht weiter? Bergauf anfahren ist so gar nicht deine Stärke? Anstatt ewig in der Gegend herumzuirren oder sich selbst zu quälen, sollte man ab und an auch um Hilfe bitten. Ein Ortsansässiger kennt sich sicherlich besser aus und kann euch weiterhelfen. Wenn dein Beifahrer sich leichter tut mit dem Anfahren auf einem hügeligen Gelänge, lass ihn dir helfen. Falscher Stolz und ein Dickkopf bringen euch nicht weiter, sondern stressen nur unnötig. Und das braucht doch wirklich niemand oder?

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4) Plant genug Zeit ein

Hektik und Zeitdruck sind zwei gefährliche Faktoren in Sachen Stress im Auto. Wenn man eh schon knapp dran ist, herrscht schon mal eine gewisse Grund-Anspannung. Dann kommt noch ein falsches Wort vom Fahrer bzw. Beifahrer und die Lage eskaliert. Been there, done that sagen wir nur. Deshalb: Plane immer genug Zeit ein – besonders vor wichtigen Terminen oder unbekannten Strecken. Wenn das nichts hilft, empfiehlt es sich, kurz anzuhalten und in einem kurzen Telefonat über die Verspätung aufzuklären. Oft entschärft dies schon die Situation, denn vielleicht ist der andere ja auch zu spät, oder hat schlichtweg Verständnis für euer Zuspätkommen 😉

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5) Macht euch einfach eine gute Zeit

Autofahren bzw. generell Reisen kann manchmal lästig sein. Es geht von A nach B und von dort wieder nach C und in Wahrheit vergeudet man einen Haufen wertvoller Zeit – so kommt es einem zumindest vor. Doch so muss das nicht sein! Macht euch auch im Auto eine schöne Zeit! Richtet euch gute Snacks für eine längere Ausfahrt zusammen oder dreht die Musik ganz laut auf und singt ungeniert mit. Wenn die gute Laune überwiegt lauft ihr auch weniger Gefahr, euch gegenseitig an zu zicken 🙂

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