1. Gynäkologe oder Gynäkologin?

Arztwahl: Zunächst solltest du dir im Klaren darüber sein, ob du lieber zu einer Ärztin oder zu einem Frauenarzt gehen möchtest. Höre dich in deinem Freundeskreis um und lass’ dir Empfehlungen geben. Manche Frauen fühlen sich bei einer Ärztin einfach wohler, andere hingegen gehen bewusst lieber zu einem Gynäkologen. Völlig egal, ob du dich für einen Mann oder eine Frau entscheidest – Hauptsache du fühlst dich dort einigermaßen wohl. Falls du dich nicht wohl dabei fühlst, mit deinen Freundinnen über den Frauenarztbesuch zu sprechen, gibt es online einige Verzeichnisse wie Herold oder Doc Finder, in denen du nach Ärzten und Ärztinnen suchen kannst. Hier findest du oft auch Meinungen und Bewertungen der Patientinnen.

2. Periode im Überblick haben

Der Frauenarzt/die Frauenärztin wird auch einige Fragen zu deinem Zyklus stellen. Hierfür ist es wichtig, dass du dir notierst, wann du deine letzte Regelblutung hattest und du ungefähr sagen kannst, wann du das erste Mal deine Periode hattest bzw. wie regelmäßig du deine Periode hast. Besonders einfach funktioniert das mit einer App! In der My Zyklus App kannst du zum Beispiel nicht nur deine Periode notieren und so einfacher kontrollieren, sondern auch deine Arztbesuche eintragen – was uns auch schon zum nächsten Punkt bringt:

3. Regelblutung mit Untersuchungstermin abstimmen

Bei der Untersuchung an sich solltest du deine Regelblutung nicht mehr haben. Wenn du nur noch leicht blutest, ist das kein Thema, aber an den ersten zwei, drei Tagen deiner Periode wird dich der Arzt/die Ärztin gar nicht untersuchen (können). Hast du deine Monatsblutung regelmäßig, kannst du in etwa voraussagen, wann du sie bekommst und ob sie sich mit deinem Frauenarzttermin überschneidet. Ist das doch einmal der Fall, genügt ein Anruf und dein Termin sollte problemlos verschoben werden können.

4. Gedanken machen zur Verhütung

Wenn du auf der Suche nach einem geeigneten Verhütungsmittel bist, wird dich dein Arzt/deine Ärztin natürlich umfassend beraten. Dennoch solltest du dir vorher Gedanken machen, welche Kosten du selber tragen könntest und was dir bei der Wahl des Verhütungsmittels besonders wichtig ist. Mehr Informationen hierzu findest du zum Beispiel auf www.meine-verhuetung.at

5. Fragen notieren

Du hast bestimmt die eine oder andere Frage an deinen Arzt/deine Ärztin. Damit du bei all der Aufregung nicht deine Fragen vergisst, notiere sie dir am besten auf einen Zettel und gehe beim Termin alle durch. Dabei ist es völlig egal, ob es Fragen zu Beschwerden, zur Verhütung oder zu deinem Körper sind.

6. Nicht zu verkrampft sein

Das ist immer leichter gesagt als getan, aber versuche wirklich nicht allzu verkrampft zu sein, denn du hast nichts zu befürchten. Zunächst führt der Arzt/die Ärztin ein Vorgespräch mit dir, anschließend kannst du dich in einer Kabine oder hinter einem Vorhang entkleiden und setzt dich auf dem gynäkologischen Stuhl. Das braucht dir nicht unangenehm zu sein – für den Arzt/die Ärztin ist das schließlich Alltag. Die Untersuchung dauert maximal fünf Minuten und tut im Normalfall auch nicht weh. Oft wird ein sogenannter PAP-Abstrich (sprich Krebs-Abstrich) gemacht, das ist Routine und ziept vielleicht ein wenig. Im Anschluss oder vorher wird in der Regel noch die Brust nach Knoten abgetastet und das war’s dann schon 🙂

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Dieser Beitrag ist eine von der Firma Bayer Austria GmbH finanzierte entgeltliche Einschaltung.

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