Für alle, die jetzt behaupten, “Silence is better than Bullshit”: Ihr habt recht. Zumindest ein bisschen: Denn Smalltalk ist immer noch besser, als betretenes Schweigen.

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Außerdem: Gekonnter Smalltalk kann einem vieles erleichtern. Er kann Türen öffnen, das Eis brechen und einem tolle, neue Kontakte bescheren – und vielleicht sogar der Anfang großartiger Freundschaften oder Beziehungen sein. 

Und oft ist es die Unsicherheit, die uns unsympathisch wirken lässt. Und die Angst davor, auf andere unsympathisch oder uncool zu wirken. Was dagegen hilft: Reden! Ja, wirklich! 

1. Lächle!

Lächeln ermuntert andere Menschen dazu, sich dir zu öffnen. Es schafft Vertrauen. Und damit du nicht grinst, als ob man deine Mundwinkel mit Tape hinter deine Ohren geklebt hätte, solltest du es vor dem Spiegel hin und wieder üben (das löst übrigens Glückshormone aus!).

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Es geht ja auch nicht darum, dass du ständig grinst wie ein beklopptes Honigkuchenpferd: Aber ein offener, freundlicher Gesichtsausdruck wirkt vor allem in Situationen, in denen du selber unsicher bist, Wunder. Probier’s mal aus – auch in schwierigen Gesprächen kann ein ermunterndes Lächeln Brücken bauen und uns daran erinnern, dass wir alle nur Menschen sind. 

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2. Denk daran: Deinem Gegenüber geht es genau wie dir

Oft glaubt man, dass andere Menschen viel souveräner, selbstbewusster und redegewandter sind als man selbst. Aber dem Gesprächspartner geht es vielleicht in der Sekunde des Smalltalks ähnlich wie dir. Sich dieser Tatsache bewusst zu werden, nimmt dem unangenehmen Smalltalk ein bisschen was von seiner Peinlichkeit

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3. Rede – auch über Belangloses!

Du musst nicht immer hochpolitische, intelligente Reden schwingen, um auf andere zu wirken. Manche Menschen scheuen sich davor, über Offensichtliches, Banales zu reden, aber wer sagt, dass ein paar Sätze über das Wetter dich unsympathisch machen? 

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4. Stelle Fragen 

Einer der fatalsten Fehler im Smalltalk ist, einen Monolog runterzuquatschen. Stelle stattdessen deinem Gesprächspartner Fragen: Wie es ihm geht, was er gerade so macht, wie es seiner Familie geht, wie er einen bestimmten Film, ein Konzert, ein neues Album findet: es gibt soo viele verschiedene Themen! Tipp: Offene Fragen (also Fragen, die nicht nur mit “Ja” oder “Nein” beantwortet werden können, ermöglichen es deinem Gegenüber, ausführlich zu antworten – und halten das Gespräch am Laufen). 

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5. Ehrlichkeit und Authentizität sind wichtig

Ein ehrliches Interesse am anderen ist die Basis eines jeden guten Gesprächs. Das ist natürlich nicht immer gegeben (und das ist auch völlig okay so!), manchmal führt ein bisschen Smalltalk eben nicht dazu, dass man sich wirklich gut mit jemandem unterhält. Sei authentisch, steh zu deiner Meinung (aber ohne unhöflich zu werden) und zu dir selbst. Du musst dich nicht verbiegen! 

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6. Finde Gemeinsamkeiten

Interesse zeigen heißt nicht, dass du dich selbst komplett rausnehmen musst: Wenn dein Gesprächspartner etwas sagt, dass du auch so siehst oder ein Thema anspricht, bei dem es dir ähnlich geht, kannst du das ruhig sagen! So baust du eine Brücke zwischen euch beiden und teilst deinem Gegenüber auch ein paar Informationen über dich selbst mit. 

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7. Gewisse Themen solltest du meiden

Wenn man jemanden nicht besonders gut kennt und nichts über ihn weiß, sollte man Themen wie Religion, Politik, Finanzen, Tratsch, Gerüchte und persönliche Probleme als Themen vermeiden. 

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