Auszeit von allem, nur nicht von sich selbst. Das ist menschlich und das braucht jede von uns. Die eine öfters als die andere. In Zeiten von Social Media und Dauerbeschallung fällt es uns allerdings zunehmend schwerer, uns Zeit für uns selbst zu nehmen. Ständig hören und lesen wir Dinge wie self-care und self-love aber wann setzen wir das tatsächlich um?  Hier folgt ein Guide wie du trotz knapper Zeit, effektiv Me-Time genießen kannst.

Pünktlich sein

Ihr trefft euch heute Abend auf einen Spritzer um ins Wochenende zu starten? Dann komme zu dem Treffen mit deinen Freunden einfach mal pünktlich. Da alle anderen sowieso immer zu spät dran sind, hast du ein paar Minuten (hoffentlich keine Stunden) Zeit, die Ruhe vor dem Sturm zu genießen. Mit deinem Lieblingssong im Ohr oder beim Beobachten der vorbeigehenden Passanten, ganz egal.

Pexels / The Collab
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Spa-Time

Ein Wochenende im Spa-Hotel? Ain’t no money for that. Trotzdem musst du nicht darauf verzichten. Hole dir deinen Spa-Moment nachhause mit einer Gesichtsmaske. Gönne dir und deiner Haut eine Verschnaufpause. Das erfrischt und gibt dir neue Energie. Unsere Lieblinge sind zurzeit die NIVEA Urban Skin Tuchmasken. Hier ist für jeden Hauttypen was dabei. Außerdem sind die NIVEA Urban Skin Tuchmasken super easy in ihrer Anwendung. Einfach die Tuchmaske aus der Verpackung nehmen, auf das Gesicht auflegen und zehn Minuten lang entspannen, während die Maske einwirkt. Danach strahlt deine Haut! Unser Tipp für ein noch besseres Erlebnis: die NIVEA Urban Skin Tuchmasken im Kühlschrank aufbewahren. So wirkt sie an heißen Sommertagen noch erfrischender.

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Musik

Glück ist, wenn der Bass einsetzt. Gute Laune Musik aufdrehen und durchs Zimmer tanzen. Das setzt Endorphine frei, macht also glücklich. Oder du hörst dir Entspannungsmusik an, während du einfach nur mit geschlossenen Augen auf deinem Bett liegst. Up to you. Eins ist auf jeden Fall klar und zwar, dass Musik Teile unseres Gehirns aktiviert, die mit Emotionen in Verbindung stehen. Du kannst also sozusagen mithilfe von Musik deine Gefühle dirigieren.

Unsplash / Eric Nopanen
Unsplash / Eric Nopanen

Ein gutes Buch

Wann hast du das letzte Mal aufmerksam (!) etwas gelesen? Nicht für die Uni oder die Arbeit, sondern in deiner Freizeit? Unsere Aufmerksamkeitsspanne wird dank Social Media und Dauererreichbarkeit immer kürzer. Sich mal wieder für ein zwei Stunden nur auf ein Buch zu konzentrieren fällt dir anfangs deshalb vermutlich schwer. Aber Übung macht bekanntlich den Meister. Nur nicht aufgeben! Wer dran bleibt wird merken, dass man auch ohne Smartphone weiter atmet und die Konzentration besser wird.

Unsplash / Thought Catalog
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Absagen

Kurz und schmerzlos. Kennst du das wenn du Pläne mit Freunden schmiedest und je näher der Termin rückt, desto mehr schwindet die Motivation? Du willst nicht absagen aber Lust nochmals das Haus zu verlassen, hast du auch nicht. Nicht weil du keine Lust auf deine Freunde hast, sondern weil du einfach mal wieder Zeit für dich alleine brauchst. Hin und her gerissen zwischen FOMO und JOMO. Wer kennt das nicht? Hier die erlösende Antwort: Ab und zu Absagen ist ok! Als die Pläne geschmiedet wurden wusstest du ja noch nicht, dass du eine anstrengende Woche hinter dir haben wirst, einen schlechten Tag hast, etc. Gute Freunde nehmen dir das nicht übel. Sie sind vielleicht sogar froh, dass du den Schritt gewagt, und euer Treffen abgesagt hast.

 

Unsplash / Maddi Bazzocco
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