Der weibliche Intimbereich ist sensibel und kann durch unterschiedlichste Dinge beeinträchtigt werden. Einmal abgesehen von der falschen Hygiene, können etwa auch Lebensmittel negative Auswirkungen auf deine Vagina haben und nicht nur das Risiko einer Blasenentzündung oder Pilzinfektion erhöhen, sondern auch unangenehme Gerüche fördern.

 


Zucker: Wenn du häufig an Scheidenpilz leidest, solltest du an Süßem sparen. Dieser wird nämlich hauptsächlich durch Hefepilze aus dem Enddarm verursacht. Und Zucker fördert deren Wachstum leider enorm. Um einer Pilzinfektion vorzubeugen, empfehlen Frauenärzte den Zuckerkonsum ordentlich nach unten zu schrauben und sich stattdessen ballaststoffreich und ausgewogen zu ernähren. Hast du bereits eine Infektion, solltest du nach Möglichkeit erst mal gänzlich auf Zucker und Süßigkeiten verzichten.

Rotes Fleisch und starke Gewürze: Wie beim männlichen Sperma kann das, was wir zu uns nehmen, Einfluss auf unseren Geruch untenrum haben. Während Ananas und andere Früchte zu einem angenehmen Duft beitragen, sorgen rotes Fleisch und starke Gewürze wie etwa Curry leider eher für das Gegenteil. 

Kaffee: Lebensmittel und Getränke, die Säure bilden, können eine Blasenentzündung begünstigen oder sogar auslösen. Bestes Beispiel: Kaffee. Um deine Blase durch erhöhten Kaffeekonsum nicht unnötig zu reizen, empfiehlt es sich, viel Wasser zu trinken, um die Säure im Urin zu verdünnen.