1 – Ein ungenutzter Geschirrspüler treibt dich in den Wahnsinn

Früher hast du deine Mutter mit deiner Unordnung in den Wahnsinn getrieben, heute verdrehst du selbst die Augen, wenn deine Mitbewohner ihr benutztes Kaffeehäferl ÜBER statt IN den Geschirrspüler stellen. Und nach dem Essen werden gefälligst die Brösel vom Tisch gewischt und … ups … merkst du was? 😉

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2 – „Fahr vorsichtig“ und „Meld dich, wenn du gut angekommen bist“ gehören zu deinen Standardsätzen

Der Bemutterungsmodus hat bei dir irgendwo in den frühen 20ern eingesetzt; plötzlich verstehst du, wieso sich deine Mama so oft Sorgen gemacht hat, wenn du nachts aus warst. Diese Angewohnheit finden wir allerdings super – wer liebt es nicht, ein wenig „bemuttert“ zu werden? Mamas sind einfach die Besten. Deswegen schenken wir dieses Jahr auch etwas Sinn- und Liebevolles zum Muttertag. Wunderschöne Inspirationen haben wir zum Beispiel bei Hofer gefunden! 

 

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Auf der Hofer Website findest du Rezepte für ein gemeinsames Frühstück, Bastel-Ideen (falls du eine DIY Queen bist), aber auch tolle Angebote von Hofer Reisen. Vielleicht freut sich deine Mama über einen gemeinsamen Trip? 

3 – Du erwischt dich dabei, dass du am Smartphone mit dem Zeigefinger statt mit den Daumen tippst

Durch die permanente Smartphone-Nutzung tun dir die Sehnen im Daumen ein bisschen weh. Deswegen scrollst du abends vorm Fernseher schon mal mit dem Zeigefinger durch deinen Instafeed. Die ultimative Mama-Handy-Handhaltung! Tief im Profimodus bist du dann angekommen, wenn du dabei auch noch die Brille auf der Nasenspitze trägst. 

 

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4 – Du trägst Coupons von verschiedenen Supermärkten in deiner Geldbörse

Keine Sonderangebote mehr zu verpassen, ist deine tägliche Thrill-Dosis. Du bist schließlich eine finanziell verantwortungsvolle Erwachsene. Hallo, wenn das Klopapier dieses Wochenende im Angebot ist, wäre man doch ziemlich dämlich, wenn man nicht zuschlägt, oder?! Du schwimmst schließlich auch nicht in Geld

 

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5 – Du bist schockiert, wie freizügig junge Mädels rumlaufen

In deiner Teenager-Zeit hast du nur genervt gestöhnt, wenn deine Mama dich darauf hingewiesen hat, dass dein Rock zu kurz ist oder, Gott bewahre, dass du eine Jacke tragen sollst, weil es draußen kalt ist. Jetzt siehst du junge Mädels mit Crop Tops, High Waist Shorts oder engen Pencil Skirts und denkst dir: „Mädel, bist du nicht ein bisschen zu jung dafür?“. Richtig extrem wird es, wenn dein erster Gedanke ist: „Die trägt ja nicht mal eine Strumpfhose – Blasenentzündung, ahoi!” 

 

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6 – Du erklärst jüngeren Leuten, wie es war, als du in ihrem Alter warst

Du unterhältst dich mit jüngeren Kolleginnen oder den Freundinnen deiner kleinen Schwester und plötzlich rutscht dir der Satz raus: „Als ich so alt war wie du…“ – Es ist komplett egal, was nach diesem Satz kommt. Du bist im Mama-Modus angelangt. Herzlich willkommen! 

 

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7 – Du erinnerst deine Mitbewohner daran aufs Klo zu gehen, bevor ihr euch irgendwohin bewegt

Deine WG-Kollegen und du seid auf wem Weg zu einer Party, einem Konzert oder sonst wohin und du beginnst die Leute mit Jacken und Regenschirmen auszustatten und sie daran zu erinnern, dass es in der Location nur ein supergrausliches Klo gibt. Macht nix. Jetzt bist du halt WG Mama!

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