Krämpfe, Migräne, Heißhunger-Attacken und Heul-Anfälle – alles schon mal vorgekommen, wenn die rote Tante zu Besuch kommt. Und als wäre die Periode für viele von uns nicht schon anstrengend genug, machen wir sie oft unbewusst sogar noch schlimmer.

6 Dinge, die sich während der Periode negativ auf unseren Körper auswirken

1. Herumliegen

Ja, sich auf die Couch oder ins Bett zu kuscheln und so wenig wie möglich zu bewegen ist genau das, was wir während unserer Periode wollen. Leider tut das den meisten von uns aber gar nicht gut. Denn wie unsere Turnlehrerin schon immer gesagt hat, ist Bewegung (die, die Durchblutung fördert) tatsächlich eines der besten und einfachsten Heilmittel gegen Regelschmerzen.

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2. Schokolade

Unser liebster Begleiter während dieser von hormoneller Verwirrung geprägten Zeit, tut unserem Körper leider alles andere als gut. So verschlimmern Schokis mit ihren Säuren Regelkrämpfe und können schmerzhafte Blähungen verursachen.

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3. Kaffee

Kaffee verengt unsere Blutgefäße, was wiederum die Durchblutung stört und unsere Regelkrämpfe damit noch schmerzhafter macht. Also – so gut es geht – Finger weg von Koffein während der Periode.

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4. Stress

Psychischer Stress kann unser körperliches Wohlbefinden enorm beeinflussen. Kopfschmerzen, schmerzhafte Krämpfe und eine stärkere Periode können die Ergebnisse sein.

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5. Alkohol

Der ein oder andere Drink zu viel kann unserem Körper ganz schön zu schaffen machen. So kann übertriebener Alkoholkonsum auch Regelschmerzen noch unerträglicher machen.

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6. Zu wenig Schlaf

Auch Schlafmangel kann zu enormem Stress führen und sich so negativ auf unseren Hormonhaushalt auswirken.

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