Die Verlobte von Prinz Harry (33), Meghan Markle, will sich bald nach der Hochzeit im Mai für Frauenrechte einsetzen. Das sagte die 36-Jährige am Mittwoch in London bei einer Veranstaltung der Royal Foundation, einer Stiftung des Königshauses für wohltätige Zwecke. Und obwohl das wichtige Thema im Vordergrund stehen sollte, wird im Netz bereits über Meghans Kleiderwahl (das Designerdress ist von Jason Wu) diskutiert. Unpassend, weil zu freizügig für ein angehendes Mitglied der royalen Familie, finden die einen. Elegant und modisch die anderen.

Meghan Markle will sich nach Hochzeit für Frauen einsetzen

Meghan Markle und Herzogin Kate: Meghans Kleid soll ich Vergleich zu Kates "zu freizügig" gewesen sein
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Meghans und Harrys erster gemeinsamer Auftritt mit William und Kate

Viel wichtiger jedoch: Meghan und Harry sind bei der Veranstaltung zum ersten Mal gemeinsam mit William (35) und  Kate (36) aufgetreten. Schon lange wird darüber spekuliert, wie Meghan und Kate miteinander auskommen. Die beiden haben sich durchaus harmonisch gezeigt – und strahlten nebeneinander um die Wette. Es gebe wohl keine bessere Zeit als jetzt, in einem Klima mit so vielen Frauenrechtskampagnen wie „MeToo“ und „Time’s Up“, um „ein Schlaglicht darauf zu werfen, dass Frauen befähigt werden und die Leute sie wirklich unterstützen“, sagte Meghan. Noch könne sie keine Details zu ihrer künftigen Arbeit nennen, aber in ein paar Monaten solle es losgehen. „Ich weiß genau, wie leidenschaftlich ich bin. Harry und ich sehen die Welt mit den gleichen Augen in unserem Ansatz, dass wir Dinge anpacken.“