Der Ski-Freestyler Gus Kenworthy holte bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang zwar keine Medaille, dafür befreite er 90 gequälte Hunde in Südkorea.

Ski-Freestyler Gus Kenworthy rettet Hunde

Auch ohne Siegertreppchen schaffte es der US-Amerikaner Gus Kenworthy (26) während der olympischen Winterspiele in Pyeongchang in die Schlagzeilen. Der Ski-Freestyler rettete nämlich 90 gequälte Hunde und bewies damit wirklich ein Herz für Tiere! Er konnte die Betreiber einer südkoreanischen Hundefarm davon überzeugen, ihm 90 Hunde für die Überstellung in die USA zu überlassen.

This morning Matt and I had a heart-wrenching visit to one of the 17,000 dog farms here in South Korea. Across the country there are 2.5 million dogs being raised for food in some of the most disturbing conditions imaginable. Yes, there is an argument to be made that eating dogs is a part of Korean culture. And, while don’t personally agree with it, I do agree that it’s not my place to impose western ideals on the people here. The way these animals are being treated, however, is completely inhumane and culture should never be a scapegoat for cruelty. I was told that the dogs on this particular farm were kept in “good conditions” by comparison to other farms. The dogs here are malnourished and physically abused, crammed into tiny wire-floored pens, and exposed to the freezing winter elements and scorching summer conditions. When it comes time to put one down it is done so in front of the other dogs by means of electrocution sometimes taking up to 20 agonizing minutes. Despite the beliefs of some, these dogs are no different from the ones we call pets back home. Some of them were even pets at one time and were stolen or found and sold into the dog meat trade. Luckily, this particular farm (thanks to the hard work of the Humane Society International and the cooperation of a farmer who’s seen the error of his ways) is being permanently shut down and all 90 of the dogs here will be brought to the US and Canada where they’ll find their fur-ever homes. I adopted the sweet baby in the first pic (we named her Beemo) and she’ll be coming to the US to live with me as soon as she’s through with her vaccinations in a short couple of weeks. I cannot wait to give her the best life possible! There are still millions of dogs here in need of help though (like the Great Pyrenees in the 2nd pic who was truly the sweetest dog ever). I’m hoping to use this visit as an opportunity to raise awareness to the inhumanity of the dog meat trade and the plight of dogs everywhere, including back home in the US where millions of dogs are in need of loving homes! Go to @hsiglobal’s page to see how you can help. #dogsarefriendsnotfood #adoptdontshop ❤🐶

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In Südkorea gibt es 17.000 Hundefarmen

Unter seinem Instagram-Foto erklärt der 26-jährige Gus, wie es zu der heldenhaften Tat kam…

“Heute Morgen haben Matt und ich eine der 17.000 Hundefarmen besucht, die es in Südkorea gibt. In dem Land werden mehr als 2,5 Millionen Hunde in schockierenden Verhältnissen zum Verzehr gezüchtet. Ja, man kann argumentieren, dass Hunde zu essen Teil der koreanischen Kultur ist. Und obwohl ich persönlich dem nicht zustimmen kann, sehe ich ein, dass ich den Menschen hier keine westlichen Ideale aufdrängen kann. Allerdings ist die Art, wie die Tiere hier behandelt werden, komplett unmenschlich und Kultur sollte nie eine Ausrede für Brutalität sein. Mir wurde gesagt, dass die Hunde auf dieser Farm in “guten Verhältnissen” leben, im Vergleich zu anderen Farmen. Die Hunde hier sind unterernährt, werden körperlich misshandelt, in kleinen Ställen mit Gitterböden zusammengepfercht und dem eiskalten Winter, sowie der sengenden Hitze im Sommer ausgesetzt. Wenn sie einen der Hunde umbringen, dann tun sie das vor allen anderen Hund mittels Stromschlägen, das kann bis zu 20 qualvolle Minuten bedeuten. Obwohl viele davon überzeugt sind, sind diese Hunde nicht anders, als die, die wir bei uns zuhause Haustiere nennen. Manche von ihnen waren sogar irgendwann einmal Haustiere und wurden gestohlen oder gefunden und an den Hundefleisch-Handel verkauft. Glücklicherweise wird diese Farm permanent geschlossen (dank der harten Arbeit von Humane Society International und der Kooperation eines Farmers, der sein falsches Handeln erkannt hat) und alle 90 Hunde werden in die USA und nach Kanada gebracht, wo sie ein richtiges Zuhause finden werden. Ich habe das süße Baby am ersten Foto adoptiert (wir nennen sie Beemo) und sie wird mit uns in die USA kommen, sobald sie in ein paar Wochen alle nötigen Impfungen hat. Ich kann es nicht erwarten, ihr das beste Leben zu ermöglichen! Aber es sind immer noch Millionen von Hunden hier, die Hilfe brauchen (so wie die große Pyrenäe im zweiten Bild, die wirklich der süßeste Hund überhaupt war). Ich hoffe, dass ich diesen Besuch dafür nutzen kann, um Bewusstsein für die Unmenschlichkeit des Hundefleisch-Handels und die Notlage der Hunde, inklusive derer in den USA, wo Millionen Hunde auf der Suche nach einem Zuhause sind, zu schaffen!”

New Olympics. Same me.

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Bild von Kuss mit Lebensgefährten Mathew Wilkas ging um die Welt

Schon vor dieser großartigen Tat schaffte es Gus Kenworthy in die Medien. Das Bild von dem Kuss mit seinem Lebensgefährten Mathew Wilkas wurde zum viralen Hit und ist auch wirklich zuckersüß!