1. In der Wanne

Während die Selbstbefriedigung mit dem Duschkopf relativ populär und gängig ist, ist die Masturbation in der Wanne weniger verbreitet – völlig zu Unrecht! Das warme Wasser fördert die Durchblutung im Körper und macht die erogenen Zonen im Intimbereich empfänglicher für die Stimulation. Das Wasser wirkt zudem wie ein natürliches Gleitmittel.

2. Der Klassiker mit dem gewissen Extra

Die klassische Pose der Masturbation kann durchaus aufgepeppt werden. Dafür legt man sich wie gewohnt mit dem Rücken auf das Bett und legt Hand an. Während man sich zum Höhepunkt streichelt, kann man den Kopf immer weiter in die Nähe der Bettkante bewegen. Kurz bevor man den Gipfel der Lust erreicht, lässt man den Kopf dann über die Kante hängen. So kann das Blut in den Kopf und die Erregung in ungeahnte Höhen schießen.

3. Gemischtes Doppel

Warum die Masturbation einsam genießen, wenn man sie durch Zweisamkeit noch prickelnder gestalten kann? Soll heißen: Binde deinen Partner in den Akt der Befriedigung ein. Berühre dich vor seinen Augen und lass deiner Erregung freien Lauf. Wenn es dich danach lustet, kannst du ihn zu einem späteren Zeitpunkt oder kurz vor dem Orgasmus einbinden und ihn an deinem Lustspiel teilhaben lassen. ūüėČ