1. Gut überlegen, ob man der Sache wirklich gewachsen ist.
Misstrauische Menschen mit Vertrauens-Problemchen sollten sich sehr gut überlegen, ob sie einer Beziehung mit einem Freigeist gewachsen sind. Ansonsten könnte die Liebelei sehr schmerzhaft enden…

2. Freiräume lassen, obviously…
… und nicht nur davon reden, dem Partner sein eigenes Leben zu lassen, sondern es auch wirklich durchziehen.

3. Sich dabei nicht selbst vernachlässigen.
Wenn man sich ständig darauf konzentriert, seinem freiheitsliebenden Partner alle Wünsche von den Lippen zu lesen, darf man dabei nicht vergessen, dass man auch selbst Bedürfnisse hat. Daher ist es besonders wichtig, darauf zu achten, dass die Liebe im Gleichgewicht bleibt. PS: Freiheitsliebende Personen finden nichts attraktiver als Menschen, die ihr eigenes Leben leben.

4. Cool bleiben.
Personen, die einen starken Unabhängigkeits-Drang haben sind sicherlich nicht die einfachsten Partner. Damit so eine Beziehung funktionieren kann, braucht man also auch selbst eine ordentliche Portion Geduld und Coolness.

5. Nicht versuchen, dem Partner seine eigenen Vorstellungen aufzudrücken.
Zu versuchen, einen freiheitsliebenden Menschen davon zu überzeugen, seine Vorstellungen von einer Beziehung (und damit auch sich selbst) zu ändern, geht meist nicht gut. Wer sich auf eine Person einlässt, die viel Freiheit braucht, muss damit rechnen, dass sie diese auch verlangt.

6. Grenzen setzen.
Trotz allem gilt: Genug ist genug. Wenn man sich unfair behandelt fühlt und mit zu viel Freiheit in einer Partnerschaft nicht umgehen kann, sollte besser die Notbremse gezogen werden.