Während vielen Menschen schon alleine bei der Vorstellung ihres eigenen Urins am Körper ekelt, schwören andere darauf und sehen Pipi als Allheilmittel. Dabei wird der Harnstoff Urea in vielen Kosmetikprodukten verwendet. Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, kann sich in Zukunft folgende Tipps zu Herzen nehmen:

1. Fußpilz

Gerade wenn die Temperaturen draußen sommerlich sind, können wir Fußpilz so gar nicht gebrauchen. Auch Madonna hat einmal zugegeben, dass sie während des Duschens auf ihre Füße pinkelt, um der Hautkrankheit vorzubeugen. Da bekannt ist, dass der Harnstoff Urea als Antipilzmittel wirkt, kann diese Vorsichtsmaßnahme schon einmal nicht schaden.

2. Unreine Haut

Der im Urin enthaltene Harnstoff hat entzündungshemmende Eigenschaften. Darum ist es nicht abwegig, den eigenen Harn zur Behandlung von Akne zu verwenden. Im Internet stößt man dabei auf eine Menge Tipps von Heilpraktikern. Wichtig ist auf jeden Fall, direkt den ersten Urin am Morgen frisch zu verwenden. In diesem sind die Nährstoffe und Antikörper am konzentriertesten vorhanden. Der Urin wird einfach mit einem Wattepad auf den Pickel aufgetragen.

3. Reibeisenhaut

Wer unter einer sogenannten Reibeisenhaut an den Oberarmen oder am Rücken leidet, dem kann das Auftragen von Urin helfen, diese loszuwerden. Am besten mit einem Wattepad auf die betroffenen Stellen auftupfen.

4. Spröde und trockene Haut

Bei trockener und spröder Haut kann das Auftragen von Urin dabei helfen, dass die raue Haut abblättert. Die darunterliegende weiche und glatte Haut wird dadurch freigelegt. Manche Frauen gehen so gar so weit, dass sie etwas Urin in ihre Feuchtigkeitscreme mischen. Außerdem kann Urin auf Pickelmale oder Narben getupft werden, um diese heller zu machen.