Sängerin Lizzo versorgt ihre mehr als 11 Millionen TikTok-Follower nahezu täglich mit unterhaltsamen Clips. Doch jetzt schlug die 32-Jährige ernstere Töne an und erzählte ihren Fans unter Tränen, dass Ruhm alleine auch nicht wirklich glücklich mache.

“Es ist in Ordnung auch mal keinen guten Tag zu haben”, so die Sängerin.

Lizzo spricht ehrlich über Ruhm und Geld

Wir kennen die 32-jährige Lizzo als Frau, die sich immer wieder für Themen stark macht, über die sonst nur sehr wenige sprechen. Ihr Hang zur Selbstliebe und “Body Positivity” hat sie weltweit bekannt gemacht. In einem ihrer TikTok-Videos zeigt sie jetzt eine etwas ernstere Seite von sich. Die Sängerin spricht offen darüber, dass es zwar seine schönen Seiten hat, wenn man berühmt ist, doch glücklich macht einen das auf Dauer auch nicht wirklich.

Du kannst die coolste und reichste Person auf der Welt sein, doch das macht dich nicht gleich glücklich“, sagt Lizzo in dem Video. “Geld macht nicht glücklich. Und Ruhm betrachtet all deine Probleme unter ein Lupe”, fährt sie fort. Wenn man also bereits mit bestimmten Problemen im Leben zu kämpfen hat, dann werden diese laut Lizzo noch verstärkt, wenn man im Rampenlicht steht. “Und es nimmt einen dann noch viel mehr mit, weil man sich dann verdammt undankbar fühlt.”

“Es ist in Ordnung, auch mal schlechte Tage zu haben”

Unter Tränen erzählt Lizzo, dass sie dieses Thema gerade jetzt anspricht, weil sie all jenen, die gerade mit innerlichen Problemen zu kämpfen haben, einen Rat geben möchte. “Arbeitet jetzt daran! Denn Geld, Ruhm und Erfolg lösen diese Probleme nicht. Du musst an dir arbeiten. Denn egal wo du bist und was du tust, es wird dich sonst für immer verfolgen, wie ein Geist”, so die 32-Jährige.

Sie selbst arbeite momentan auch an sich selbst und habe gerade einfach keinen guten Tag. Dann verrät sie noch: “Es ist in Ordnung, auch mal keinen guten Tag zu haben. Auch wenn es sich so anfühlt, als würde man das müssen.” Für ihre mutigen und ehrlichen Worte wird die Sängerin von ihren Fans und Followern noch mehr gefeiert, als ohnehin schon.