Die Frage ob man nun ein Hunde- oder ein Katzenmensch ist, taucht ja öfter auf und ist auch irgendwie berechtigt. Nicht nur das Sprichwort „Wie der Hund, so das Herrchen“ bestätigt sich immer wieder, auch charakterlich passen Tiere und Besitzer zusammen. Immerhin suchen wir uns genau dieses eine Haustier nicht ohne Grund aus, oder?

Die Hunde-Typ

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Die wohl gängiste Art von Haustier-Typ: Der Hundemensch. Schlagwörter wie „Dog-Person“ oder „Dog-Lover“ findet man in vielen Instagram-Biografien dieser Welt wieder. Was diesen Typ ausmacht? Es handelt sich um einen sehr geselligen, umgänglichen und liebevollen Menschen – ein Rudeltier eben. Dein Rudel (oder auch: deine Familie und Freunde) ist dir wichtig und du bist auf keinen Fall ein Alleingänger. Im Gegensatz zu Katzenfanatikern bist du sehr aktiv und extrovertiert. Außerdem sind Hundeliebhaber sehr selbstbewusste Personen, die mit sich im Reinen sind.

Der Katzen-Typ

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Crazy Cat Lady ist dir ein Begriff? Vielleicht wird dieser überspitzt verwendet, aber ein bisschen Wahrheit ist schon dran: Da Katzen-Liebhaber dazu tendieren, Kopfmenschen zu sein, neigen sie auch zu leichten Neurosen und Ängsten. Aber weiter zu den guten Seiten: Kreativität und Unabhängigkeit wird bei euch groß geschrieben. In Freundschaften könnt ihr vor allem durch Zuverlässigkeit und ein immer offenes Ohr punkten. Unter allen Tierbesitzern seid ihr die sensibelsten.

Der Schildkröten-Typ

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Wer Schildkröten oder Reptilien besitzt, ist in erster Linie eins: Anders. Der konventionelle Hund, die Katze oder das Nagetier sind dir einfach zu langweilig und daher muss etwas Exotisches her. Kuscheln ist eh nicht so deins und Verantwortung auch nicht und dafür ist ein Reptil eben perfekt geeignet. Würde man deine Freunde bitten, dich zu beschreiben, würde die Antwort wahrscheinlich in die Richtung „extravaganter Individualist“ gehen.

Der Pferde-Typ

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Okay, streng genommen sind Pferde keine Haustiere – aber jeder hat in seinem Freundeskreis mindestens einen Pferdenarr. Diese Menschen sind sehr selbstbewusst und freiheitsliebend. Außerdem wird ihnen großes Verantwortungsbewusstsein und eine tolle Arbeitsmoral nachgesagt – verständlich, immerhin schaffen sie es, sich um ein riesiges Tier zu kümmern, das nicht nur viel Aufmerksamkeit braucht, sondern auch viel kostet.

Der Nagetier-Typ

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Bei Kindern sind Kaninchen, Hamster und Meerschweinchen ja ungeheuer beliebt. Aber wie sieht’s mit den Erwachsenen aus, die sich ein Nagetier zulegen? Sind sie innerlich Kind geblieben? Das muss nicht sein. Was aber definitiv zutrifft ist, dass sie einen ausgeprägten Beschützerinstinkt haben. Noch dazu gehören sie zu der sensiblen Art von Mensch, die gerne jemanden zum Kuscheln hat.