Am 8. Juli starb die US-amerikanische Schauspielerin Naya Rivera infolge eines Bootausflugs auf dem kalifornischen See Lake Piru. Fünf Tage später fand man schließlich ihren Leichnam im Gewässer.

Laut Daily Mail, die Einsicht in die Todesurkunde Riveras erhielt, soll die “Glee-Darstellerin” dem Dokument zufolge “innerhalb von Minuten” im Lake Piru ertrunken sein.

Todesurkunde verrät: Naya Rivera starb “innerhalb von Minuten”

Im Todesfall von Naya Rivera gibt es nun traurige Neuigkeiten. Denn wie die britische Tageszeitung Daily Mail berichtet, die nun Einblicke in die offizielle Todesurkunde der US-amerikanischen Schauspielerin werfen konnte, habe Riveras Kampf ums Überleben nur sehr kurz angedauert. In dem Dokument heißt es nämlich, die Todesursache “Ertrinken” habe sich im Fall der “Glee”-Darstellerin “innerhalb von Minuten” abgespielt.

View this post on Instagram

just the two of us

A post shared by Naya Rivera (@nayarivera) on

Rivera starb am 8. Juli im Alter von 33 Jahren. Ihr Leichnam wurde am 13. Juli aus dem kalifornischen See Lake Piru geborgen. Ihr vierjähriger Sohn begleitete sie an ihrem Todestag im Zuge eines gemeinsamen Bootsausflugs auf dem See. Laut dem Jungen seien beide ins Wasser gegangen, doch nur er sei wieder zum Boot zurückgekehrt. Die Polizei geht davon aus, dass Rivera mit ihrer letzten Energie zwar noch ihren Sohn aber nicht mehr sich selbst retten konnte. Die Strömung des Gewässers sei zu stark gewesen, für ein Überleben beider Personen, erklärte ein örtlicher Sherriff bei einer Pressekonferenz am 13. Juli.

Neue Details zum Begräbnis enthüllt

Der Totenschein der von Daily Mail eingesehen wurde, liefert nun unter anderem Informationen über das Begräbnis der Schauspielerin. Demnach wurde Rivera bereits am 24. Juli im “Forerst Lawn Memorial Park”-Friedhof in Hollywood begraben. Die Grabstätte ist sehr bekannt. Denn dort sind bereits zahlreiche große Künstler wie “Fast & Furious”-Darsteller Paul Walker, “Star Wars”-Legende Carrie Fisher oder Hollywood-Urgestein Bette Davis begraben worden.