Wie schön ist es morgens im kuscheligen Bett eigentlich? Richtig! Viel zu schön und deswegen drücken die meisten von uns auch mindestens 2 Mal auf die Snooze-Funktion, um 10 Minuten mehr von unserem Bett zu haben. Dann kommt es durchaus das ein oder andere Mal vor, dass man eine halbe Stunde später als geplant aufsteht, den Zug verpasst, zu spät in die Arbeit oder Uni kommt, schlecht drauf ist und das Übel seinen Lauf nimmt.

Um das zu verhindern, haben wir vier Tipps für euch, wie ihr nie wieder verschlafen werdet.

1. Hört auf, euch einen Wecker zu stellen!27

Wenn ihr euch schon einen Wecker stellt und ihr dann doch im Endeffekt zu spät aufsteht, dann verzichtet doch lieber gleich darauf. Das klingt im ersten Moment unmöglich, aber ihr könnt euren Körper trainieren, ohne Alarm aufzuwachen – und das jeden Tag zur selben Zeit. Jedoch muss man sich dafür schon wirklich ins Zeug legen. Es ist wichtig, jeden Tag zur selben Zeit schlafen zu gehen und auch am nächsten Morgen wieder zur selben Zeit aufzustehen. Ja auch am Wochenende.  Klar, lässt sich das manchmal mit unseren Abendaktivitäten nicht vereinbaren, aber es würde helfen, nie wieder so schwer aus dem Bett zu kriechen.

2. Back to Oldschool!

Falls ihr nicht auf einen Wecker verzichten könnt, dann hört lieber auf, euch den Alarm auf eurem Smartphone zu stellen und wechselt zum guten alten Standwecker. Das Wichtigste ist, nehmt einen OHNE Schlummerfunktion und mit möglichst schrecklichem Weckton. Auch wenn er sich wie die musikalische Hölle anhört, der euch aus den Ohren bluten lässt, wird das Adrenalin euch bestimmt rechtzeitig aus dem Bett kriegen.

3. Die REM-Phase!

Nein, damit meinen wir nicht eure vielleicht sehr ausgeprägte Phase der Musikband der 80er, sondern den wichtigsten Abschnitt des Schlafes. Bei Erwachsenen nimmt diese Phase etwa 20% bis 25% des gesamten Schlafens ein und dauert um die 90 Minuten. Probiert doch mal, mehrmals am Tag für 90 Minuten zu schlafen, das wird euch helfen, mit mehr Energie und vor allem leichter aufzuwachen. Dieselbe Wirkung sollte der 20-30 Minuten Nap haben, aber wir alle wissen, wenn wir dann aufwachen, wissen nicht mal mehr in welchem Jahr wir uns befinden. Das liegt daran, dass wir nicht in die Tiefschlafphase kommen und uns danach eben noch ausgelaugter fühlen.

4. Es gibt für alles eine App!

Jede Menge super schlaue Apps gibt es da draußen, die dir das Aufwachen erleichtern und dir helfen, nicht mehr zu verschlafen. Zum Beispiel gibt es da „Alarmy“! Aber Vorsicht, dieser Wecker ist wirklich von Satans Hand erschaffen. Um den Wecker abdrehen zu können, musst du morgens in aller Früh kleine Aufgaben lösen, wie ein Rätsel oder ein bestimmtes Foto mit deinem Handy aufnehmen. Also wenn man danach nicht wach ist, dann wissen wir auch nicht weiter.